<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446</id><updated>2012-02-16T05:38:51.017-08:00</updated><title type='text'>Antideutscher Zusammenschluss</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>19</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-4633298813755201428</id><published>2008-05-26T11:39:00.000-07:00</published><updated>2008-05-26T11:42:29.084-07:00</updated><title type='text'>07.06.08 - Raven gegen Deutschland – Aus der Reihe tanzen statt im Gleichschritt marschieren</title><content type='html'>&lt;a href="http://deutschlandwegraven.blogsport.de/images/7.6..plakatentwurf_01.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://deutschlandwegraven.blogsport.de/images/7.6..plakatentwurf_01.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Raven gegen Deutschland – Aus der Reihe tanzen statt im Gleichschritt marschieren 07.06.08 Antifaschistisch/Antikapitalistischer Streetrave in Kiel.&lt;br /&gt;Der deutsche Winter nimmt kein Ende, fremdenfeindliche Stimmung ist Ausdruck des deutschen Normalzustands, Abschiebungen und Angriffe auf nicht in die deutsche Identität passende Menschen sind nur die Spitze des Eisbergs, aus rassistischen und antisemitischen Ressentiments, die in der Bevölkerung verbreitet sind. In Kiel häufen sich Naziangriffe. Kommerzialisierung des öffentlichen Lebens und der sich daraus ergebende Sicherheitswahn führt nicht nur zur ständigen Repression sondern erzwingt auch Vereinzelung und Armut. Projekte die sich kapitalistischer Verwertungslogik verweigern sind ständig bedroht. Da sagen wir: Deutschland abschaffen und Kapitalismus zur Geschichte machen! Freiräume erkämpfen und verteidigen. Lasst uns die City erobern und den herrschenden Verhältnissen ein lautes und buntes Spektakel antifaschistisch/antikapitalischer Kultur entgegensetzten. Lasst uns den Deutschlandfahnen schwenkenden IdiotInnen, die zur Europameisterschaft wieder in Massen aus ihren Löchern gekrochen kommen, zeigen, was wir von ihnen halten! Wir haben genug Gründe, die deutschnationale Gemeinschaft abzulehnen:&lt;br /&gt;Deutscher Normalzustand&lt;br /&gt;Deutsche Identität bedeutet immer auch die Ausgrenzung von Menschen, die vermeintlich nicht in die völkische Gemeinschaft passen. Dies zeigt sich äußert vielfältig: Tagtäglich werden Menschen abgeschoben und gelegentlich jagt der deutsche Mob Menschen mit migrantischem Hintergrund über Dorffeste. Aber nicht immer ist die Ausgrenzung so offen gewalttätig. Viel subtiler äußert sie sich in psychischem Druck über so genannte Kettenduldungen und in ökonomischer Ausgrenzung mittels verweigerter Arbeitserlaubnisse oder aufgrund rassistischer UnternehmerInnen, so werden MigrantInnen zu einer der am schlimmsten betroffenen Gruppen in Gentrifizierungsprozessen. Auch Antisemitismus ist weiterhin Bestandteil deutscher Identität. Häufig werden hier alte antisemitische Stereotype bedient und auf die veränderte Situation nach dem 2. Weltkrieg zurechtgebogen. Die deutsche Volksgemeinschaft habe aus Auschwitz gelernt, argumentiert der/die gute Deutsche. Von diesem selbstgebauten hohen Sockel aus wird dann fast 70 Jahre nach Auschwitz mit der Moralkeule bevorzugt in Richtung israelischer Jüdinnen und Juden gehauen, denen vorgeworfen wird, aus dem vielen Leid, das ihnen –von Deutschen- zugefügt wurde, nichts gelernt zu haben. Nachdem mensch sich selbst moralisch über die damaligen Opfer gestellt hat, setzt dann deutsche Schuldabwehr ein und Israels Vorgehen im Nahen Osten wird mit dem Holocaust verglichen und dieser damit relativiert. Häufig paart sch diese moralische Entrüstung der „geläuterten“ Deutschen mit dem Vorwurf, die Jüdinnen und Juden würden vom Holocaust profitieren und die Deutschen ausnutzen, wogegen Deutschland selbstbewusst angehen müsse. Hierbei wird ganz eindeutig das Klischee vom geldgierigen Juden bedient, gegen den der „Herrenmensch reloaded“ sich jetzt wehren müsse. Dieser sekundäre Antisemitismus, der aus der Mitte der Gesellschaft kommt ist an den primären extrem anschlussfähig, weil er dieselben Stereotype bedient und von daher auch zu denselben Schlussfolgerungen kommen kann. Diesen rassistischen und antisemitischen deutschen Normalzustand wollen wir aufbrechen!&lt;br /&gt;Kapitalismus vs. selbst bestimmtes Leben&lt;br /&gt;Auch Kiel ist ein Beispiel für die Folgen, die eine „Aufwertung“ von Teilen der Stadt haben kann. Unter dem Motto Sailingcity Kiel wird seid fast 10 Jahren die gesamte Innenstadt und das Fördeufer zu einem Konsum-Paradies für die, die es sich leisten können und zum Aushängeschild für InvestorInnen gemacht. Ehemals öffentlicher Raum ist nur noch für KundInnen da. Menschen, die die Innenstadt als Treffpunkt oder Lebensraum begreifen werden mit allen Mitteln ferngehalten, wer nicht kauft wird vertrieben, spätestens seit Einführung des Paragrafen181 (Verwaltungsgesetz), der schon stehen bleiben an so genannten gefährdeten Orten praktisch verbietet. So werden ganze Innenstädte als besonders gefährlicher Bereich deklariert, um alle, die nicht als KonsumentInnen der dort angebotenen Waren funktionieren fernzuhalten. Der Anspruch die unmittelbare Umwelt als einen Lebensraum wahrzunehmen und ihn somit auch zu nutzen und zu gestallten, wird dem „cleanen“ Einkaufserlebnis untergeordnet. Wird damit quasi abgewöhnt. Die Umwandlung der Innenstädte, inklusive Vertreibung „nicht ins Stadtbild passender Menschen“ folgt der kapitalistischen Logik, die gesamte städtische Umgebung nur als Hilfsmittel zur Gewinnmaximierung zu begreifen und den eigentlichen Zweck zu vernachlässigen: Dass hier Menschen leben. Die „Aufwertung“ der Einkaufsmeile eines Viertels geht oft einher mit der Gentrifizierung der Gegend. Wenn mensch shoppen gehen kann, ohne sich die vom Kapitalismus produzierte Armut beim Einkauf angucken zu müssen, dann steigen die Mieten in der Gegend, die Preise steigen und die zum Teil brutale Gewalt, mit der unerwünschte Menschen aus der Innenstadt vertrieben wurden, weicht einer nicht-körperlichen Gewalt zur Vertreibung ärmerer Menschen. Sie können sich das Leben in der Gegend schlichtweg nicht mehr leisten und müssen deshalb wegziehen.&lt;br /&gt;Repression&lt;br /&gt;Ein Gesicht, das Deutschland gerade wieder verstärkt zeigt, ist das der Unterdrückung von ihm unbeliebten linken und linksradikalen Bewegungen. Dazu seien nur kurz die Ermittlungen im Zuge des G8-Gipfels letzten Jahres nach §129a StGB erwähnt. Diese skandalösen und mittlerweile selbst vom Bundesgerichtshof auf §129 heruntergestuften Verfahren laufen aber dennoch weiter. Ebenso eine Antwort darauf in Form einer bundesweiten Antirepressiondemo am 15.12.07 in Hamburg bekam die Härte staatlicher Repression zu spüren und wurde von Polizeikräften und Ordnungsamt faktisch verhindert bzw. aus der Innenstadt verbannt. Dass Protest gegen deutsche Normalzustände nicht mehr erwünscht ist, zeigt auch der Polizeieinsatz im Rahmen des Naziaufmarsches am 29.03.08 in Lübeck. Nicht nur das Aufmarschgebiet wurde wie so oft weiträumig von jeglichen antifaschistischen Gegenaktivitäten abgetrennt, auch eine antifaschistische Bündniskundgebung ist mehrmals von Polizeitrupps angegriffen worden. Brutale, willkürliche Festnahmen und Knüppeleinsatz gegen u.a. Minderjährige schienen ein fester Bestandteil des Einsatzkonzepts zu sein. Doch auch subtilere Mittel staatlicher Unterdrückung sind wieder im Kommen. Zu Begriffen wie Vorratsdatenspeicherung, Peilsender an Pkws, biometrische Ausweise, flächendeckende Kameraüberwachung und Angst verbreitende Innenminister fällt bestimmt jeder/m etwas ein. Ungefähr 63 Jahre nach der Befreiung vom nationalsozialistischen Faschismus am 8. Mai 1945 arbeiten Nachrichtendienste und Polizeibehörden wieder enger zusammen. Dass staatliche Repression weiter ausufert, sollte mensch allerdings nicht wundern und nicht in seinem Aktionsradius einschränken, denn jene tritt immer in Zusammenhang mit der Kritik an und dem Kampf gegen die herrschenden Verhältnisse auf. Staatliche Unterdrückung ist eine logische Folge des Kapitalismus, um diesen zu schützen und von geplanten Überwindungsversuchen abzuschirmen. Es gilt jedoch einen Umgang mit der Repression zu finden und ihr ausgesetzte GenossInnen solidarisch zu unterstützen. Dazu sollten auch eigentlich selbstverständliche Methoden wie Aussageverweigerung und die Ablehnung der Zusammenarbeit mit den Repressionsorganen gehören. Am 07. Juni 2008 wollen wir deshalb unseren Unmut über Repression im Stil einer etwas anderen Demo zum Ausdruck bringen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wir wollen kein Leben in einem autoritären Überwachungsstaat! Kapitalismus und Repression überwinden! Herrschende Verhältnisse zum Tanzen bringen! Raven gegen Deutschland!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;07. Juni, 15 Uhr, Bahnhofsvorplatz Kiel &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-4633298813755201428?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://deutschlandwegraven.blogsport.de' title='07.06.08 - Raven gegen Deutschland – Aus der Reihe tanzen statt im Gleichschritt marschieren'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/4633298813755201428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/4633298813755201428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/05/070608-raven-gegen-deutschland-aus-der.html' title='07.06.08 - Raven gegen Deutschland – Aus der Reihe tanzen statt im Gleichschritt marschieren'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-859000875702404166</id><published>2008-05-12T05:50:00.000-07:00</published><updated>2008-05-12T05:52:21.863-07:00</updated><title type='text'>60 Jahre Israel und noch lange nicht genug</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://de.indymedia.org/icon/2008/05/217068.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://de.indymedia.org/icon/2008/05/217068.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;          60 Jahre Israel und noch lange nicht genug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 2. November 1917 erklärte die britische Regierung durch ihren Außenminister, Lord Balfour, dass Großbritannien den zionistischen Gedanken unterstützt und helfen wird Israel in Palästina zu etablieren. &lt;!-- end abstract --&gt;    &lt;div class="content"&gt;     60 Jahre Israel und noch lange nicht genug&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 2. November 1917 erklärte die britische Regierung durch ihren Außenminister, Lord Balfour, dass Großbritannien den zionistischen Gedanken unterstützt und helfen wird Israel in Palästina zu etablieren. Zirka 30 Jahre später kam es am 14. Mai 1948 zur Staatsgründung Israels und damit konnte für viele Jüdinnen und Juden ein sicheres Gebiet zum leben geschaffen werden. Der Ausgangspunkt für den Staat ist primär der Schutz von Jüdinnen und Juden oder welche, die als solches verfolgt werden. Der Staat und das Militär ist daher von höchster Bedeutung und die Selbstverteidigung eine Notwendigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Menschen die dem jüdischen Glauben angehören, werden seit Jahrhunderten von Jahren verfolgt, gedemütigt und ermordet. Bereits im Mittelalter werden Juden für die Brunnenvergiftung und die Pest schuldig gemacht. Die Folgen waren Vertreibung und/oder der Tod auf dem Scheiterhaufen. Auch in arabischen Ländern wie in Ägypten, Irak, Libanon und Palästina gab es regelmäßige Ausschreitungen und Revolten gegen Juden. 1941 wurden Juden im Irak aufgrund ihres vermeidlichen zionistischen Gedankens vertrieben und ermordet. Auch 1938, angesteckt vom deutschen Nationalsozialismus, kam es in Alexandria und Kairo (Ägypten) zu gewalttätigen Spontandemonstrationen. Sprüche wie „Juden raus aus Ägypten und Palästina“ und Flugblätter mit antisemitischen Inhalt prägten das Bild. Doch der Höhepunkt in der Geschichte ist die industrielle Vernichtung, die Shoah (Holocaust). 6 Millionen Menschen mussten ihr Leben aufgrund eines antisemitischen deutschen Wahns lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Antisemitismus und Antizionismus gehören nicht der Vergangenheit an, auch heute gibt es diese Abscheu noch. Nur wirkt sich dieser (meist) gegen den Staat Israel aus. Neben rechtsextremen Parteien und Organisationen ist auch die überwiegende deutsche Gesellschaft israelfeindlich eingestellt und halten immer noch an absurden Weltverschwörungstheorien fest. Ebenfalls sind innerhalb (radikaler) linker Kreise blinder Antiamerikanismus und Antizionismus wiederzufinden. So solidarisiert sich die „Linke“ mit Palästina und fordert den „Besatzer Israel“ auf, das Land an das „unterdrückte“ Volk, die Palästinenser wieder zurück zugeben. Doch die momentan größte Bedrohung neben der „Hamas“ und sämtlichen anderen totalitären „Befreiungs-“Organisationen wie der „Al Quaida“ geht von dem Iran aus. Mit dem atomaren Programm und einem höchst antisemitischen Engagement, wie der jährlichen „Holocaustleugner Konferenz“ an dem Rechtsextreme aus der ganzen Welt teilnehmen, ist dies ein bedrohlicher Staat für Israel und alle anderen „westlichen“ Nationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Solidarität mit Israel soll und muss eine Notwendigkeit sein und die schrecklichen Verbrechen antisemitischer Gruppen, Staaten und Organisationen verurteilt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Birthday, 60 Jahre sind lange nicht genug!&lt;br /&gt;LANG LEBE ISRAEL!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;quelle: INDY&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-859000875702404166?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://de.indymedia.org/2008/05/217067.shtml' title='60 Jahre Israel und noch lange nicht genug'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/859000875702404166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/859000875702404166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/05/60-jahre-israel-und-noch-lange-nicht.html' title='60 Jahre Israel und noch lange nicht genug'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-8782298892883408293</id><published>2008-04-27T06:12:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T06:21:36.460-08:00</updated><title type='text'>Shalom Sowjetsoldat – Shalom Israel!  8. Mai – Befreiung Europas und Gründung des Staates Israel!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SBR9SVlCyfI/AAAAAAAAAFc/mtGyn8YXp60/s1600-h/Berlin500_500.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 211px; height: 159px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SBR9SVlCyfI/AAAAAAAAAFc/mtGyn8YXp60/s320/Berlin500_500.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193914024248658418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SBR9BVlCyeI/AAAAAAAAAFU/Yb0mhAaOsIE/s1600-h/israel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 216px; height: 139px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SBR9BVlCyeI/AAAAAAAAAFU/Yb0mhAaOsIE/s320/israel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5193913732190882274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Shalom Sowjetsoldat – Shalom Israel!&lt;br /&gt;8. Mai – Befreiung Europas und Gründung des Staates Israel!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am diesjährigen 8. Mai fallen zwei wichtige Anlässe zusammen: der Tag der Befreiung Europas jährt sich zum 63. Mal, gleichzeitig fällt der Tag der Gründung des Staates Israels vor 60 Jahren in diesem Jahr auf denselben Tag. Dies ist für uns ein doppelter Grund zur Freude.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Tage stehen in einer engen Verbindung. Mit dem Sieg der Alliierten über Nazideutschland am 8. Mai 1945 endete nicht nur der Krieg in Europa, auch dem Massenmord an den europäischen Juden wurde endlich Einhalt geboten. Die Nationalsozialisten hatten sich zum Ziel gesetzt, das europäische Judentum vollständig zu vernichten und auf diese Weise neuen „Lebensraum“ in Osteuropa für die „arische Rasse“ zu erschließen. Die antisemitische Politik der Nationalsozialisten wurde vor allem in Deutschland, aber auch in vielen europäischen – von Deutschland besetzten - Ländern von einer breiten Mehrheit aktiv unterstützt und angetrieben. Bis Kriegsende wurden über sechs Millionen Juden ermordet. Diejenigen, die den Holocaust ob in Lagern, im Versteck oder im Exil überlebten, hatten zumeist alles verloren: Familie, Freunde, Gesundheit etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Jahre nach dem Ende des Massenmordes an den europäischen Juden wurde der Staat Israel gegründet. Schon am darauf folgenden Tag wurde der jüdische Staat von seinen arabischen Nachbarn Ägypten, Transjordanien, Libanon, Syrien und Irak angegriffen. Die arabische Liga hatte es sich – nur drei Jahre nach dem Ende der Vernichtungslager - zum Ziel gemacht, keine jüdische Gemeinschaft in diesem Teil der Welt zu dulden und drohte offen damit, die Juden zu vernichten. In diesem Krieg, wie auch in den folgenden, konnte Israel seine Existenz behaupten. Israel war für viele Juden angesichts der Katastrophe des europäischen Judentums das Symbol der Hoffnung auf Weiterleben. Bereits die nach Palästina auswandernden osteuropäischen Juden der Ersten Alija um 1880 - auf der Flucht vor Diskriminierung, Rechtlosigkeit und Pogromen in ihrer Heimat - kamen in der Hoffnung, dort ein besseres Leben führen zu können. Die politische Idee, einen Judenstaat in Palästina zu errichten, entstand allerdings erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit Theodor Herzls Schrift „Der Judenstaat“. Herzl betrachtete die „Judenfrage“ als eine nationale Frage, deren Lösung nur politischer Natur sein könne. Ihm ging es um die Rettung der Juden vor dem in Europa immer&lt;br /&gt;lauter und gewalttätiger werdenden Antisemitismus, der ihm ein Zeichen für die gescheiterte Judenemanzipation war. Besäßen die Juden einen eigenen Staat, wäre es ihnen möglich, sich als Kollektiv zu emanzipieren. Erst dann sei mit einem Ende des Antisemitismus zu rechnen. Seitdem ist Israel für die jüdische Gemeinschaft entweder ihre Heimat, in der sie keine Angst vor Antisemitismus haben muss, oder ein potentieller Ort der Zuflucht. Doch das Recht auf die Existenz des Staates wird von seinen Nachbarn nach wie vor in Frage gestellt und in vielen Teilen der Welt als Bedrohung des Weltfriedens angeprangert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Deutsch-Israelische Jugendforum wird am Sonntag, den 4. Mai 2008 am Ohlsdorfer Friedhof gemeinsam mit jüdischen Veteranen der roten Armee einen Kranz niederlegen und den Tag der Befreiung in diesem Rahmen feiern. Jeder, der diesen Tag mit uns feiern möchte, ist herzlich eingeladen, dabei zu sein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; TREFFPUNKT:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Sonntag, 04. Mai um 12 Uhr vor dem Mahnmal für die Opfer von Faschismus und Krieg (gegenüber dem Krematorium) auf dem Friedhof Ohlsdorf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also alle kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und am 3.5&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:Arial;" &gt;GEDENKVERANSTALTUNGEN IM 63. JAHR DER BEFREIUNG&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt; 10:00 Ehrenfriedhof Cap Arcona, Neustadt in Holstein, Stutthofweg&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt; 17:00 KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Mahnmal&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;  Anlässlich des 63. Jahrestages der Befreiung Europas von&lt;br /&gt;nationalsozialistischer Herrschaft ruft die Arbeitsgemeinschaft&lt;br /&gt;Neuengamme dazu auf, am 3. Mai gemeinsam mit ehemaligen&lt;br /&gt;Häftlingen und ihren Angehörigen an den öffentlichen Gedenkveranstaltungen&lt;br /&gt;am Ehrenfriedhof Cap Arcona in Neustadt/Holstein&lt;br /&gt;an der Ostsee und in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme&lt;br /&gt;teilzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erwarten Überlebende aus mehreren Ländern.&lt;br /&gt;Es stehen Busse zur Verfügung, die morgens von Hamburg-&lt;br /&gt;Dammtor zur Gedenkveranstaltung nach Neustadt und von&lt;br /&gt;dort zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme fahren. Die Fahrt wird&lt;br /&gt;inhaltlich begleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Programm&lt;br /&gt;8:00 Abfahrt Hamburg-Dammtor (Ausgang Edmund-&lt;br /&gt;Siemers-Allee/Tankstelle) nach Neustadt/Holstein&lt;br /&gt;10:00 Öffentliche Gedenkfeier am&lt;br /&gt;Ehrenfriedhof Cap Arcona, Neustadt/Holstein&lt;br /&gt;Weiterfahrt zum Friedhof Gronenberg/Neukoppel,&lt;br /&gt;Kranzniederlegung&lt;br /&gt;Weiterfahrt zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme&lt;br /&gt;Ankunft ca. 15.00 Uhr: Kurzführungen über das&lt;br /&gt;Gelände, Besuch der Ausstellungen&lt;br /&gt;17:00 Gedenkfeier am Mahnmal der Gedenkstätte&lt;br /&gt;Neuengamme&lt;br /&gt;18:30 Rückfahrt der Busse nach Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung für die Busfahrt&lt;br /&gt;bis zum 25. April 2008:&lt;br /&gt;3 bis 4.4. bei Bert Wahls, Tel.: 040/644 30 606,&lt;br /&gt;Email: &lt;a href="mailto:bertwahls@t-online.de"&gt;bertwahls@t-online.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;3 ab 5.4. bei Susanne Wald, Tel.: 040/ 31795950,&lt;br /&gt;Email: &lt;a href="mailto:line_23@gmx.net"&gt;line_23@gmx.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;3 Kostenbeitrag p.P. 10,-/7,- ermäßigt&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-8782298892883408293?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/8782298892883408293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/8782298892883408293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/04/shalom-sowjetsoldat-shalom-israel-8-mai.html' title='Shalom Sowjetsoldat – Shalom Israel!  8. Mai – Befreiung Europas und Gründung des Staates Israel!'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SBR9SVlCyfI/AAAAAAAAAFc/mtGyn8YXp60/s72-c/Berlin500_500.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-1426761553606987130</id><published>2008-04-21T07:30:00.000-07:00</published><updated>2008-04-21T07:32:43.824-07:00</updated><title type='text'>Veranstaltungen zu 60 Jahre Israel in FfM: Für Israel - gegen jeden Antisemitismus!</title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold; color: rgb(255, 255, 255);" class="blogSubject"&gt;Veranstaltungen zu 60 Jahre Israel in FfM:  Für Israel - gegen jeden Antisemitismus!                                       &lt;/p&gt;                                         &lt;p&gt; &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;                &lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Di., 22.04., 20                  Uhr                 &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmlzZi1mcmVpYnVyZy5vcmcvdmVybGFnL2J1ZWNoZXIvYnJ1aG4uZ2VyYmVyLXJvdGUuYXJtZWUuZmlrdGlvbi5odG1s"&gt;                 "Rote Armee                  Fiktion - Die                  Stadtguerilla                  als&lt;br /&gt;                Avantgarde des                  Antizionismus"&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; mit dem Herausgeber und Autor Jan Gerber aus Halle. Raum 411 im I.G.Farben-Haus der Universität, Grüneburgplatz 1. &lt;/span&gt; &lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;a target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmlzZi1mcmVpYnVyZy5vcmcvdmVybGFnL2J1ZWNoZXIvYnJ1aG4uZ2VyYmVyLXJvdGUuYXJtZWUuZmlrdGlvbi5odG1s"&gt;             &lt;img src="http://prozion.de/bruhn.gerber-rote.armee.fiktion.jpg" border="0" height="160" width="95" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;p style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt; Es ist kein Wunder, dass sich die RAF auf Che Guevara berief, auf Mao Tse-tung, auf die Tupamaros und andere militante Volkstümler, vor allem auch auf die bewaffneten Antisemiten vom "Befreiungskampfes des palästinensischen Volkes", niemals jedoch auf Johann Georg Elser. Denn an Elser, der 1938 versucht hatte, die Volksgemeinschaft mit Hitler zu liquidieren, hätte sie nicht nur lernen müssen, was es bedeutet, in absoluter Einsamkeit das objektiv Vernünftige zu erkennen und daraus praktische Konsequenz zu ziehen, d.h. materialistisch zu reflektieren und zu agieren. An Elsers Tat hätte sie zugleich erkennen müssen, dass die Identität von Souveränität und Staatsapparat in der Figur Hitler nur im System der nazifaschistischen Barbarei möglich war und ist. Da sie das alles, in verstockter Renitenz gegen die materialistische Aufklärung, keineswegs lernen wollte, fälschte die RAF den Begriff des NS-Faschismus zur deutschen Gemeinverträglichkeit um und machte die Kühnls, Gossweilers und Dimitroffs glücklich. Als von "Israels Nazi-Faschismus" die Rede war, als dann behauptet wurde, der Hass auf die Juden sei "ins Volk reinmanipuliert worden" und eigentlich ein Zeichen der "Sehnsucht nach dem Kommunismus", als das Massaker, das die palästinensischen Antisemiten vom "Schwarzen September" 1972 unter der israelischen Olympiamannschaft anrichteten, von der RAF-Mitbegründerin Ulrike Meinhof schließlich ausgerechnet als antifaschistische Tat gefeiert wurde, da war die RAF, indem sie auf die Charaktermasken von Kapital und Staat anlegte, tatsächlich, wenn auch im Untergrund, ein ideologischer Staatsapparat geworden: Lüge in Waffen. Auch darum war die RAF niemals eine, wenn auch hoffnungslos verspätete, Fraktion jener Roten Armee, die die letzten Überlebenden von Auschwitz befreite.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt; &lt;p&gt; &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;                &lt;b&gt;                                                                                                  &lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Di., 29.04., 20 Uhr &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmlzZi1mcmVpYnVyZy5vcmcvdmVybGFnL2J1ZWNoZXIvZ29lbGxuZXIucmFkb25pYy1mcmV1ZC5odG1s"&gt;                 "Mit Freud -                  Psychoanalyse im                  Zeitalter des                  Suicide Bombing"&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; mit der Herausgeberin und Autorin Ljiljana Radonic aus Wien. Café Kurzschlusz der Fachhochschule, Kleiststraße 5. &lt;/span&gt; &lt;/b&gt;             &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt; &lt;p&gt; &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;                &lt;a target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmlzZi1mcmVpYnVyZy5vcmcvdmVybGFnL2J1ZWNoZXIvZ29lbGxuZXIucmFkb25pYy1mcmV1ZC5odG1s"&gt;                 &lt;img src="http://prozion.de/goellner.radonic-freud.jpg" border="0" height="160" width="98" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt; &lt;p style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt; Gerade an der Zurücknahme der gesellschaftskritischen Implikationen der Psychoanalyse zeigt sich heute ihre Verwobenheit ins falsche Ganze. Freud hingegen bot Aufklärung über die Familie als Elementarform der Gesellschaft, und er stärkte zugleich das Individuum, das aus der Familie hervorgeht, gegenüber dieser Gesellschaft. Daran hat jede Kritik sich zu messen, die ihrem, von Marx bis zur Kritischen Theorie geprägten Begriff gerecht werden möchte und dem Zwang des repressiven Kollektivs die freie Assoziation der Individuen entgegensetzt. Eine Psychoanalyse wie eine Linke hingegen, die Repression, patriarchale Gewalt, Triebverleugnung und Lustfeindlichkeit, Bereitschaft zum Opfer, Homophobie und Antisemitismus unter dem Schlagwort Multikulturalismus rechtfertigen, sind auch am logischen Endpunkt ihrer Freud-Rezeption angekommen. Die Aktualität der Freudschen Analyse im Zeitalter des Suicide Bombing und der Ehrenmorde kann nur gegen sie durchgesetzt werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt; &lt;p&gt; &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;                &lt;b&gt;                                                                                                 &lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Sa., 10.05., 19 Uhr Podiumsveranstaltung im Rahmen der Kampagne &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;                 &lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnN0b3B0aGVib21iLm5ldC8="&gt;                 "STOP THE BOMB"&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;:                 &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnN0dWRpZW52ZXJsYWcuYXQvdGl0ZWwucGhwMz9USVROUj00NTk5"&gt;                 "Der Iran - Analyse einer islamischen Diktatur und ihrer europäischen Förderer"&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; mit den Autoren Stephan Grigat (Wien), Fathiyeh Naghibzadeh (Berlin), Andreas Benl (Hamburg) und Thomas von der Osten-Sacken (Frankfurt). Einleitung &amp;amp; Moderation: Gruppe Morgenthau. Café KoZ der Universität, Jügelstraße 1. Anschließend Party "60 Jahre Israel" im IVI, Kettenhofweg 130.    &lt;/span&gt;          &lt;/b&gt;                  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt; &lt;p&gt; &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;                &lt;a target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnN0dWRpZW52ZXJsYWcuYXQvdGl0ZWwucGhwMz9USVROUj00NTk5"&gt;                 &lt;img src="http://prozion.de/iran.jpg" border="0" height="140" width="90" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt; &lt;p&gt; &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt; Die Frieden predigenden Glaubens-Krieger islamischer Provenienz hätten allen Grund, sich ausnahmsweise mal nicht beleidigt und hetzend in Pose zu werfen. Ihre Sache läuft. Der politisch kämpfende Teil des Islams ist zu einer weltweit agierenden Bewegung angewachsen. Es besteht nirgendwo Mangel an bereitwilligen Rekruten, die für ausnahmslos alle denkbaren Manifestationen der Gewalt und Vernichtung zu haben sind. Der Iran firmiert hierbei als staatliche Avantgarde des weltweiten Dschihad, der die islamische Weltherrschaft herbeiführen soll. Sein immer weiter voranschreitendes Nuklearporgramm eröffnet dem totalitären Regime und seinen fanatisierten Anhängern neue Möglichkeiten im Kampf gegen Israel. Kein Zufall, dass der projektive Hass der zu Felde Ziehenden auf den Staat fixiert ist, der vor 60 Jahren als Konsequenz aus der Shoah gegründet worden ist, denn eliminatorischer Antisemitismus bildet den ideologischen Kern des radikalen Islams. Israel und seine Bewohnerinnen und Bewohner stehen heute abermals im Visier  von Antisemiten, die zu allem bereit sind. Die iranische Atombombe hat nur den einen Zweck: sie soll Israel, das "zionistische Gebilde", von der Landkarte fegen. Der Staatspräsident des Teheraner Regimes lässt keine Gelegenheit aus, genau das einer beharrlich ignoranten Weltöffentlichkeit zu erklären. Statt den aktionsfähigen Fortsetzern des Nationalsozialismus mit allen Mitteln den Abgang zu bereiten, herrscht gerade im europäischen Hinterland Einverständnis mit der islamischen Zivilisationsfeindschaft und dem begrölten Recht auf Judenhass. Nicht zuletzt die europäische Linke kollaboriert im geschichtsvergessenen und kulturrelativistischen Jargon mit den islamischen Förderern einer unbedingten Bereitschaft zur Vernichtung. Keine Frage: vor nicht allzu langer Zeit war die Mahnung, man solle nicht jede weltgeschichtliche Grausamkeit als Holocaust und nicht jedes zweite Regime als faschistisch etikettieren ein triftiger, über das relativierungssüchtige Bedürfnis, das in aller Regel als Movens hinter solchen Verlautbarungen stand, aufgeklärter Einwand. Einstweilen jedoch ist die Warnung vor einer solch interessierten Inflationierung ihrerseits zur politischen Floskel verkommen, die immer dann aufschreit, wenn es darum zu gehen hätte, eine reale Bedrohung, wie sie durch die iranische Gottesdiktatur und ihre Helfershelfer aufschimmert, zu benennen, um zu entsprechenden Konsequenzen gelangen zu können. Während der eine, jeglicher Vernunft entrückte Teil der Gesellschaft es sich in der traditionell geschichtsrevisionistischen Halluzination eines israelischen Vernichtungskrieges gegen die Palästinenser bequem gemacht hat, relativiert der andere Teil den zur Tat drängenden Geschichtsrevisionismus von Ahmadinedschad und Co.. Weder mit den Einen noch den Anderen lässt sinnvoll sich diskutieren. Es geht um Israel, es geht um die Verteidigung zivilisatorischer und bürgerlicher Mindeststandards und um die Frage, wie sich diese konkrete Verteidigung gestalten lässt. Für eine radikale Kritik des Islams! Für Säkularisierung und Freiheit im Nahen und Mittleren Osten!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;                &lt;br /&gt;                &lt;b style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Veranstalter: Frankfurter Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm &lt;/b&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;                 (Autonome Liste                  Café Kurzschlusz,                  &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3Lm1vcmdlbnRoYXUuYWZha3Rpb24uZGUvc3RhcnQuaHRtbA=="&gt;Gruppe Morgenthau&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;,                  &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmhvbmVzdGx5Y29uY2VybmVkLmluZm8v"&gt;Honestly-Concerned&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;,                  Initiative                  Studierender im                  I.G.Farben-Haus,                  &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vcHJvemlvbi5kZS8="&gt;Prozionistische                  Linke&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;,                  &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmNoYXJsaWUtY2NwLmRlLnZ1Lw=="&gt;Zeitschrift CCP&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;                  &amp;amp;                  &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(255, 255, 255);" target="_blank" href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LnpvZC1pbmZvLmRlL3Vuc19mcmFua2YuaHRt"&gt;Zionistische                  Organisation                  Frankfurt&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;            &lt;/span&gt;                                           &lt;p style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kontakt über:   &lt;a href="mailto:frankfurter-buendnis@gmx.de"&gt;frankfurter-buendnis@gmx.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;   &lt;span style="font-size:85%;color:#000000;"&gt;&lt;b style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Unterstützter: &lt;/b&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;AK Antifa Mainz, Comité   Liberté Gießen, AStA FH-Frankfurt, AStA   Uni-Frankfurt &amp;amp; Jugendbildungswerk der Stadt Frankfurt &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-1426761553606987130?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/1426761553606987130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/1426761553606987130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/04/veranstaltungen-zu-60-jahre-israel-in_21.html' title='Veranstaltungen zu 60 Jahre Israel in FfM: Für Israel - gegen jeden Antisemitismus!'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-121397764213784088</id><published>2008-04-20T07:24:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T06:21:36.758-08:00</updated><title type='text'>Den Naziaufmarsch am 12.4.2008 in Stolberg verhindern!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SAtSnLZCrRI/AAAAAAAAADg/aqTG20Hv-xo/s1600-h/antifademostolberg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SAtSnLZCrRI/AAAAAAAAADg/aqTG20Hv-xo/s400/antifademostolberg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5191333828500827410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                    &lt;b&gt;Den Naziaufmarsch am 12.4.2008 in Stolberg verhindern!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Stolberg bei Aachen stieß am 4. April. 2008 eine Gruppe, in der sich Neonazis befanden, welche zu diesem Zeitpunkt von einer NPD Veranstaltung kamen, auf eine andere Gruppe, in der sich Migranten befanden. Zwischen diesen Gruppen kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Zuge ein Mensch aus ersterer Gruppe erstochen wurde.&lt;br /&gt;Diese Auseinandersetzung wird nun von der extremen Rechten dazu genutzt, rassistische Pogromstimmung zu schüren. Seit dem Wochenende versuchen sie, ihre rassistische Gewalt offensiv mit dem Tod des jungen Mannes zu legitimieren. Der rassistische Hass entlud sich auf einer spontanen Demonstration der Neonaziszene NRW’s letzten Samstag (05.04.08) in Stolberg. An migrantischen Einrichtungen skandierten Neonazis Parolen wie: „Kein Vergeben, kein Vergessen, Türken haben Namen und Adressen“.&lt;br /&gt;Gleichzeitig stellen sich Neonazis als Opfer dar. Sie zeichnen ein Bild ständiger Verfolgung „der Deutschen“, der NationalistInnen durch MigrantInnen und Linke, gedeckt durch Medien und Politik. So wollen sie ihren Rassismus rechtfertigen und eine Spaltung der Gesellschaft in zwei kulturelle Blöcke bewirken, die sich feindlich gegenüberstehen.&lt;br /&gt;Längst wird der Tote instrumentalisiert und sein Tod zum Mythos erklärt, so gilt er der bundesdeutschen Neonazi-Szene als ‚Soldat, im Kampf ermordet’, als ‚Märtyrer für die national(sozialistisch)e Sache’. Was die Neonazi-Szene gerade versucht, ist ein symbolisches Datum, ein Großereignis zu konstruieren, mit dem bundes- wenn nicht europaweit ein Anlass zum Aufmarschieren geschaffen werden kann.&lt;br /&gt;Die Szene selbst zieht bereits einen Vergleich mit dem schwedischen Salem, in dem im Jahr 2000 ein Neonazi bei einer Auseinandersetzung mit MigrantInnen starb. Seitdem findet dort jährlich einer der größten NS-Aufmärsche Europas statt. Da es neonazistischen Organisationen anfangs gelang, ihren Aufmarsch als einen Trauermarsch darzustellen, hat die Öffentlichkeit nicht reagiert.&lt;br /&gt;Auch in diesen Tagen wird von Nazi-Kreisen rassistische Propaganda als Trauerarbeit verkauft. Aus dem in U-Haft Sitzenden, wird mal ein Syrer, mal ein Libanese, mal ein Türke, Russe, allemal ein ‚Ausländer’. In der näheren Umgebung des Tatortes haben die Nazis ein metergroßes Hakenkreuz geschmiert. Aus Trauer, versteht sich.&lt;br /&gt;Längst hat der Hamburger Christian Worch einer der führenden deutschen Neonazis, Blut geleckt und sich in die Debatte eingeschaltet. Fast freudig wird diese Situation umgedeutet und als „deutsche Normalität“ verkauft. Verkauft als ‚Beweis’ für einen ‚Kampf der Kulturen’, der unablässig von der politisch Rechten propagiert und geschürt wird.&lt;br /&gt;Für kommenden Samstag, den 12.4, rufen AG Rheinland und Worch zu einer weiteren Demonstration auf. Diese soll am Mühlener Bahnhof, also im migrantischen Viertel Stolbergs beginnen. Am 26.04 will zudem die NPD erneut ihre faschistoide Hetze in Stolberg auf die Strassen tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu schweigen, nicht Stellung zu beziehen gegen die rassistische Hetze oder gar diese zu verharmlosen, heißt: Nazis den Raum zu überlassen, dieses Ereignis für ihre menschenverachtende, faschistische, vernichtende Politik zu instrumentalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt am 12.4.2008 nach Stolberg, bringt FreundInnen mit, seid viele, seid kreativ!&lt;br /&gt;Und solidarisch – gegen rassistische Hetze!&lt;br /&gt;Keine neue jährliche Pilgerstätte für Neonazis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beginn der antirassistischen Demo: 10h, Mühlener Bahnhof, Stolberg&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-121397764213784088?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://antifa-aachen.org/' title='Den Naziaufmarsch am 12.4.2008 in Stolberg verhindern!'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/121397764213784088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/121397764213784088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/04/den-naziaufmarsch-am-1242008-in.html' title='Den Naziaufmarsch am 12.4.2008 in Stolberg verhindern!'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/SAtSnLZCrRI/AAAAAAAAADg/aqTG20Hv-xo/s72-c/antifademostolberg.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-5491507495897233547</id><published>2008-04-17T06:26:00.000-07:00</published><updated>2008-04-17T06:29:02.036-07:00</updated><title type='text'>Neu-alter Antisemitismus - Podiumsdiskussion in Berlin</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Die Friedrich-Naumann-Stiftung veranstaltet am morgigen Mittwoch (18.04) in Berlin (Reinhardtstraßenhöfe, Großer Saal, Reinhardtstr. 14-16) gemeinsam mit dem Koordinierungsrat deutscher Nichtregierungsorganisationen gegen Antisemitismus und anderen Kooperationspartnern eine Podiumsdiskussion zum Thema „Neu-alter Antisemitismus – Herausforderungen für die deutsche und europäische Politik“. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Anlass ist das Erscheinen der 2. Auflage des von Klaus faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski hrsg. Buches „Neu-alter Judenhass – Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik“.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Auf dem Podium werden neben zweien der Herausgeber Markus Löning, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, der israelische Journalist Eldad Beck und der Antisemitismus-Beauftragte der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Levi Salomon, sitzen. Die Moderation übernimmt Esther Schapira.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: arial;"&gt;&lt;strong&gt;Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;quelle:http://antifaduisburg.wordpress.com/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-5491507495897233547?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://antifaduisburg.wordpress.com/' title='Neu-alter Antisemitismus - Podiumsdiskussion in Berlin'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/5491507495897233547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/5491507495897233547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/04/neu-alter-antisemitismus.html' title='Neu-alter Antisemitismus - Podiumsdiskussion in Berlin'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-8411481765234227882</id><published>2008-04-11T03:01:00.000-07:00</published><updated>2008-04-11T03:03:57.255-07:00</updated><title type='text'>1.Mai für (geistig) Arme</title><content type='html'>&lt;div class="entry-content"&gt;     &lt;p&gt;Am 1.Mai dieses Jahres wird der zentrale Aufmarsch von NPD und Kameradschaften in Hamburg-Barmbek stattfinden. Dagegen gibt es dann selbstverständlich linke Gegenaktionen und auch &lt;a href="http:///"&gt;einen Aufruf&lt;/a&gt; der “Autonomen Antifaschistischen Gruppen Hamburg”, der fern von allem steht, was man Kritik nennen kann. Bei einem solchen Event fühlt sich die Linke in Hamburg beklaut, man faselt davon, dass der 1.Mai “&lt;em&gt;uns&lt;/em&gt;” gehöre und fühlt sich der eigenen &lt;em&gt;Tradition&lt;/em&gt; beraubt. Anstatt zu begreifen, dass es kein linkes Monopol auf Antikapitalismus gibt wirft man jegliche Kritik und Analyse auf den Müll (sofern man so etwas jemals hatte). Im Bewegungs- und Aktionsfetisch gefangen versucht man in der postnazistischen Gesellschaft ernsthaft zum xten-mal ein “&lt;em&gt;breites antifaschistisches Bewusstsein zu schaffen&lt;/em&gt;“. Man schreibt Sätzt wie “&lt;em&gt;Der 1.Mai steht als internationaler Kampftag in der Tradition der linken Arbeiter_innenbewegung.&lt;/em&gt;” und begreift so nicht, dass es in Deutschland nun mal auch eine Tradition an nazistischen und deutsch-nationalen Antikapitalismus in Verbindung mit einem deutschen Arbeitswahn gibt. Vielleicht wähnt man sich so sehr in Tradition der deutschen Kommunisten, dass es gerade auf Grund inhaltlicher Überschneidungen unmöglich wurde eine ädequate Kritik zu formulieren. Das man vom Antisemitismus gar keinen Begriff hat, hier steht man auch in bester Tradition, offenbart sich dann in dem Erklärungsversuch der “Volksgemeinschaft”: “&lt;em&gt;So wird unterstellt, dass alle dieser Gemeinschaft Angehörenden ein gemeinsames Interesse hätten. In Abgrenzung dazu werden im Inneren diejenigen zu „Volksfeinden“ erklärt, die sich diesem Weltbild nicht unterordnen wollen oder können.&lt;/em&gt;”&lt;br /&gt;Kaum schocken kann dann noch der Titel der antifaschistischen Gegenmobilisierung “&lt;em&gt;Internationale Solidarität statt Volksgemeinschaft!&lt;/em&gt;“. Vielleicht ist dieser auch nur eine Suche nach den richtigen Bündnispartnern um in ebster &lt;a href="http://antifa-hamburg.com/message.php?18"&gt;Hamburg&lt;/a&gt;-&lt;a href="http://www.hega.de.tf/"&gt;Barmbek-Tradition&lt;/a&gt; auf den linken “Hauptfeind”, die Antideutschen, einzuprügeln. Denn genau dieser Organisierungskreis fühlte sich damals durch israelsolidarische Antifas “&lt;em&gt;provoziert&lt;/em&gt;” und verklärte die Antisemit_innen in den eigenen Reihen zu Opfern dieser “&lt;em&gt;Provokation&lt;/em&gt;“.&lt;br /&gt;Absolut geistigen Kollaps erleiden die Aufrufenden, wenn sie, in Anlehnung an ihr “Nazis raus!-Gepöbel, ernsthaft davon sprechen, “&lt;em&gt;dass die Nazis weder in Hamburg noch sonst wo auf die Straße gehören&lt;/em&gt;“. Es bleibt mit den Goldenen Zitronen zu antworten: “&lt;em&gt;Was sollen die Nazis raus aus Deutschland? Was hätte das für’n Sinn? Die Nazis können doch net ‘naus! Denn hier gehörn’ se hin!&lt;/em&gt;”&lt;br /&gt;Hier kann dann nur die &lt;em&gt;Autonome Antifaschistische Gruppen Hamburg&lt;/em&gt; selber zitiert und ihre Parole gegen sie selber gewendet werden, denn sie gehören wirklich “&lt;em&gt;auf den Müllhaufen der Geschichte&lt;/em&gt;“.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Immerhin gibt es Lichtblicke im Dunkel, denn in der Ausgabe 0408 des &lt;a href="http://www.fsk-hh.org/transmitter"&gt;Transmitters&lt;/a&gt;, dem Programmheft vom &lt;a href="http://www.fsk-hh.org/"&gt;Freien Sender Kobminat&lt;/a&gt;, gab es einen Themenschwerpunkt zum 1.Mai, in dem auch folgender Artikel erschien. Dieser macht deutlich wo eine Kritik zum 1.Mai beginnen könnte. Damit rechnen, dass die autonomen Antifas diesen überhaupt lesen und wenn dann auch eine Reflexion vollziehen, tut selbstverständlich niemand.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt; &lt;h4&gt;Linker und rechter Antikapitalismus&lt;/h4&gt; “Eine andere Welt ist möglich“, eine Welt, in der die soziale Verelendung des Volkes – als typisches Merkmal des Kapitalismus – ein Ende hat und eine sozialistische Volkswirtschaft soziale Arbeitsbedingungen gewährleistet. Am Kampftag des 1.Mai 2008 wird dafür demonstriert – von der NPD, den Jungen Nationalisten, und, möchte man hinzufügen, eigentlich auch von sämtlichen größeren und kleineren linken Gruppierungen. Haben sich die Nazis nur mal wieder die Erfolg versprechenden linken Themen und Strategien abgeguckt, genauso wie sie die (mehr oder weniger) ästhetischen Erkennungsmerkmale wieschwarze Kapuzenpullis und Sonnenbrillen übernommen haben? Hat der Wolf Kreide gefressen, um durch soziale Demagogie die Verlierer_ innen des Turbokapitalismus in seine Fänge zu locken, wo sie dann zu spät feststellen, dass die Nazis weder antikapitalistisch, noch sozial, sondern nur national sind? &lt;p&gt;Angesichts der wiederkehrenden Heuschrecken-Diskussionen und der Konzentration vieler Antifas auf reinen Antinaziaktionismus halten wir es für unabdingbar, den Antikapitalismus der Nazis als solchen anzuerkennen anstatt darauf zu beharren, die Linke hätte die wahre Kapitalismuskritik per definitionem für sich gepachtet. Unseres Erachtens unterscheidet sich das diffuse Unbehagen mit den Erscheinungsformen des modernen Kapitalismus von einer radikalen Kritik der politischen Ökonomie vor allem in der Bestimmung von Arbeit und Geld bzw. Zins, oder, anders ausgedrückt, in der Trennung von eigentlich zusammenhängenden Prozessen. Während nach Ansicht der Nazis (und leider auch vieler sog. Linker) allein die Lohnarbeit dem Menschen sein Existenzrecht garantiert, werden die Kapitalist_innen, die diese nachfragen, verteufelt. Genauso hat auch niemand was gegen all die Waren einzuwenden, die uns umgeben, aber um so mehr gegen Geld und Zins, denen dann die Schuld an der Misere zugeschoben werden. Arbeit, Waren und Geld werden eben nicht als Ausdruck gesellschaftlicher Verhältnisse erkannt, was auch nicht so einfach ist, da ihr (Fetisch)Charakter eben dies verhindert und sie als quasi-natürlich erscheinen lässt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Waren entstehen, indem sie durch Arbeit erzeugt werden, wobei sie erst im Tausch ihren Wert realisieren können. In der Warenform ist also ein gesellschaftliches Verhältnis enthalten: Auf der einen Seite die Arbeitenden, die von nichts anderem leben können, als ihre Arbeitskraft zu verkaufen, denn sie besitzen keine Produktionsmittel. Für ihre Arbeit erhalten sie weniger zurück, als diese wert ist, sonst hätte die andere Seite, die Produktionsmittelbesitzer_innen, keine Motivation, ihre Mittel zur Verfügung zu stellen. In der Ware drückt sich eben nicht nur der Produktionsprozess aus, sondern das gesamte gesellschaftliche Verhältnis, in dem produziert wird. Dass also einige Mittel besitzen, mit denen produziert werden kann, und einige nicht. Diese gesellschaftliche Dimension ist in der Ware aber nur schwer zu erkennen. Eine Ware erscheint zweigeteilt als konkreter Gebrauchsgegenstand (auch wenn viele Waren weder sonderlich konkret noch brauchbar erscheinen) und als ihr geldförmiger Preis. Da es eher schwerfallen dürfte, eine allgemeine Kritik des Gebrauchsgegenstandes zu leisten, kristallisiert sich das Unwohlsein mit den gesellschaftlichen Verhältnissen im Geld, das scheinbar der abstrakte Ausdruck des ganzen Elends ist. In dieser Sichtweise erschafft nur echte Arbeit Geld, das bloß allgemeines Äquivalent ist und den in den Produkten enthaltenen Arbeitswert anzeigt. Geld selbst soll keine Ware sein, die, wie andere Waren auch, den Mechanismen von Angebot und Nachfrage folgt. Um zu verhindern, dass Geld eine Ware wird, mit der spekuliert und die angehäuft werden kann, kamen schon öfter Leute wie Silvio Gsell, Pierre Proudhon oder auch der Verein Fokus Altona e.V., der ein Altonaer Lokalgeld – den Alto – herausgibt, auf die Idee, eben das zu verhindern und so den bösen Seiten des Kapitalismus ein Schnippchen zu schlagen. So sorgt der kontinuierliche Wertverlust des Altos dafür, „dass der ALTO fließt, also weitergereicht und nicht gehortet wird. So dient der ALTO dem regen Austausch von Waren und Dienstleistungen und nicht der Geldanhäufung mittels Spekulation und Zinsen.“ Geld aber ist mehr als reines Tauschmittel, sondern eben wie die Ware, ein gesellschaftliches Verhältnis.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wenn Geld verliehen wird, wird dabei seine potentielle Fähigkeit, einen Profit zu erzielen, verkauft. Der Preis des Verleihs ist der Zins. Ohne die Möglichkeit der Kreditaufnahme wäre es für die meisten Kapitalist_innen unmöglich, z. B. neue Fabriken aufzubauen. Der Zins wird also aus dem Profit bezahlt, welcher durch die Vernutzung von Arbeitskraft (Produktion von Mehrwert) entsteht. Er ist eine Eigenschaft des Kapitals, das über den Verwertungsprozess mehr Kapital erzeugen kann. Auf der Oberfläche erscheint das dann als unvermittelte Geldvermehrung, was Marx auch als die fetischartigste Form des Kapitals bezeichnete. Der Zusammenhang zwischen Zins und Kapitalverhältnis wird vollständig ausgeblendet, der Zins der produktiven Arbeit gegenübergestellt. Einkommen aus Zinsen gilt dann als unmoralisch, da es nicht auf eigener „Leistung“ beruhe. Eine ordentliche Portion Neid auf dieses scheinbar so mühelos erwirtschaftete Geld mag auch teilweise den irrationalen Hass erklären, der grade die bekannteren Akteure des Finanzkapitals trifft. Besonders, wenn sie sich nicht in Deutschland niedergelassen haben und ihre Profite in ausländischen Nobelhotels vertrinken.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine wachsende Wirtschaft braucht die Finanzierung über Kredite. Wachstum an sich sehen sowohl rechte wie auch linke Kapitalismuskritiker_innen als unnatürlich an, sie wünschen sich eine kreislaufförmige Wirtschaft in möglichst abgegrenzten (nationalen) Räumen, die dem natürlichen Gang der Dinge entspräche. Damit einher geht häufig eine Kritik an Luxusgütern und dekadentem Lebenswandel, die schuld an einer ungerechten Verteilung seien. Aber genauso wenig, wie die gesellschaftlichen Eigentumsverhältnisse kritisiert werden, gibt es gerade bei den Rechten eine Kritik an Konkurrenz und Unternehmertum,&lt;br /&gt;die eine Auslese der Tüchtigsten und besten garantiere und so den Volkskörper veredele. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aus einer solchen Analyse der kapitalistischen Gegebenheiten, die zwischen der guten, produktiven Arbeit sowie Unternehmertum und der abstrakten und scheinbar überflüssigen Seite von Geld und Zins zu trennen versucht, resultiert auch eine Staatskritik, die keine ist, sondern meist nur kritisiert, wie sich der Staat in bestimmten Bereichen verhält. So fordern die Rechten angesichts der Schließung des Bochumer Nokia-Werkes den Aufbau eines staatlichen Mobilfunkunternehmens, während die linkeren die Rückzahlung von Subventionen und den Erhalt des Betriebs fordern. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es gilt, sich einem Antikapitalismus zu verwehren, der sich im Ressentiment gegen jene Erscheinungen der modernen Gesellschaft, die als bedrohlich empfunden werden, erschöpft und versucht, einzelne Erscheinungen der kapitalistischen Vergesellschaftung aus ihrem Zusammenhang zu reißen und abzuschaffen bzw. zu verdammen. Wer solche Ansätze auf Seiten der Nazis als nicht ernst gemeinte, rein strategische Diskussion bewertet, entblößt durch diese defensive Abwehrhaltung nur den Unwillen zu einer radikalen Kritik dieser Gesellschaft, die eine vernünftigere Alternative bietet, als „das Kapital zugunsten des Volkes bändigen“ (Aufruf der NPD zum 1. Mai) oder sich nach den Liechtenstein’schen Skandalen mit Transparenten vors deutsche Bundeskanzleramt&lt;br /&gt;zu stellen, die da „Stoppt die Raubritter: Sanktionen gegen Liechtenstein“ fordern (attac).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;quelle:http://riotpropa.blogsport.de/&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;        &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-8411481765234227882?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://riotpropa.blogsport.de/2008/04/08/1mai-fuer-geistig-arme/' title='1.Mai für (geistig) Arme'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/8411481765234227882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/8411481765234227882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/04/1mai-fr-geistig-arme.html' title='1.Mai für (geistig) Arme'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-2490583267071852875</id><published>2008-03-31T10:52:00.000-07:00</published><updated>2008-07-31T08:22:18.241-07:00</updated><title type='text'>Hamburg: 16.04.2008 - Veranstaltung: "Who killed Bambi?"</title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold;" class="TextSubTitel"&gt;Über das regressive Bedürfnis deutscher Tierfreunde&lt;/p&gt;&lt;p style="font-weight: bold;" class="TextHauptTitel"&gt;Hamburg: 16.04.2008 - Veranstaltung: "Who killed Bambi?"&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;________________________________________ &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; "(…)Ein Vorfall hatte die Nürnberger Bevölkerung besonders schockiert: Kurz nach der Befreiung waren russische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus dem Lager Langwasser Richtung Innenstadt gezogen. Ihre Stimmung war aggressiv und feindselig. Offenbar wollten sie sich an den Deutschen rächen. Unterwegs organisierten sie ein Fass Wein und betranken sich. Im Rausch änderte die Gruppe dann die Richtung und verübte ein regelrechtes Massaker im Nürnberger Zoo. Bären wurden erdrosselt, Löwen erschlagen, Flamingos wurden im Nu zu rosaroten Grillhendln. »299 unschuldige Kreaturen haben diese Barbaren niedergemetzelt. So was Grausames kann man sich kaum vorstellen«, entrüstete sich in der Straßenbahn ein älterer Herr kopfschüttelnd. (…)" aus: Jim G. Tobias / Peter Zinke - "NAKAM Jüdische Rache an NS-Tätern“ 2000 /// &lt;a href="http://www.fluchschrift.net/deutsch/d180807.htm"&gt; Mehr zu den tierlieben Deutschen findet Ihr beim CAFE MORGENLAND&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;&lt;a href="http://www.fluchschrift.net/deutsch/d180807.htm"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; _______________________________________   &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; Der Veganismus ist elementarer Bestandteil des geistigen Repertoires deutscher Alternativkultur. Vegane “Volxküchen” sind aus autonomen Jugendzentren, besetzten Häusern und linksradikalen Sommercamps genauso wenig wegzudenken wie schwarze Kapuzenpullover und Handlungsanleitungen zur Verbesserung der Welt. Das Engagement gegen Tierquälerei scheint zwar auf den ersten Blick nicht verwerflich. Doch spätestens seit auch Nazis “Go Vegan"-Shirts tragen, wird offenbar, daß viele Tierfreunde noch ganz andere ideologische Munition geladen haben. Wenn vegane Tierrechtler offen von den “Mächten des Bösen” fabulieren, vom “Vegan Jihad” träumen und ihre Avantgarde bereits das “sanfte Verschwinden der Menschheit von der Erde” predigt, wird deutlich, dass hinter der Entscheidung auf Tierprodukte zu verzichten, ein politisches Konzept steht. Gezeigt werden soll, warum die Tierfreunde mit ihrer antispeziesistischen Forderung nach der Gleichsetzung von Mensch und Tier lediglich exekutieren, was ohnehin auf der Tagesordnung steht. Es soll zugleich um die Beantwortung der folgenden Fragen gehen: In welcher Tradition steht die vegane Tierrechtsbewegung? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Tierliebe und Menschenhaß? Und: Woher stammt das obsessive Verhältnis veganer Tierrechtler zu Splattervideos aus Schlachthöfen und Fotos von zerstückelten Tieren, ohne die offenbar keine ihrer Kampagnen auskommt? &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; &lt;b&gt;Eine Veranstaltung der Antideutschen Gruppe Hamburg&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; ________________________________________ &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; &lt;b&gt; 16.04.2008 um 19:00 Uhr ///HAMBURG VHS-Zentrum Mitte //// Schanzenstraße 75-77 /// Raum 611&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;&lt;b&gt;Quelle:http://www.antifa-hamburg.com/&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-2490583267071852875?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.antifa-hamburg.com/' title='Hamburg: 16.04.2008 - Veranstaltung: &quot;Who killed Bambi?&quot;'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/2490583267071852875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/2490583267071852875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/03/hamburg-16042008-veranstaltung-who.html' title='Hamburg: 16.04.2008 - Veranstaltung: &quot;Who killed Bambi?&quot;'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-650352728117093036</id><published>2008-03-30T08:50:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T06:21:37.217-08:00</updated><title type='text'>22.05.08-25.05.08 - Filmtage 60 Jahre Israel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--3dx05aEI/AAAAAAAAAC4/v8o6lOV6xG8/s1600-h/kino_front.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--3dx05aEI/AAAAAAAAAC4/v8o6lOV6xG8/s200/kino_front.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183563418346022978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--3ix05aFI/AAAAAAAAADA/KMj8AHggWzU/s1600-h/kino_back.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--3ix05aFI/AAAAAAAAADA/KMj8AHggWzU/s200/kino_back.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183563504245368914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                &lt;p style="font-style: italic; font-family: arial;" class="TextSubTitel"&gt;Filmtage 22.05.08-25.05.08&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic; font-family: arial;" class="TextHauptTitel"&gt;Hamburg: 60 JAHRE ISRAEL&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; &lt;b&gt;BAD-WEATHER presents:&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-style: italic;"&gt; PROGRAMM:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; Do 22.05.08 &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 17.00 Uhr &lt;b&gt;FROZEN DAYS&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 19.00 Uhr &lt;b&gt;NOODLES&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; Fr 23.05.08 &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 17.00 Uhr &lt;b&gt;THINGS BEHIND THE SUN&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 19.00 Uhr &lt;b&gt;MADE IN ISRAEL&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; Do 24.05.08 &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 17.00 Uhr &lt;b&gt;TURN LEFT AT THE END OF THE ROAD&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 19.00 Uhr &lt;b&gt;NOODLES&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; Do 25.05.08 &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 17.00 Uhr MR. &lt;b&gt;BAUM&lt;/b&gt; O.m.U. &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; 19.00 Uhr &lt;b&gt;FROZEN DAYS&lt;/b&gt; O.m.U.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; Ort:  3001 Kino Schanzenstrasse 75(im Hof) 20357 Hamburg &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;" class="Text"&gt; &lt;b&gt;Weitere Programminfos demnächst auf&lt;a href="http://www.antifa-hamburg.com/"&gt; www.antifa-hamburg.com&lt;/a&gt;&amp;amp;&lt;/b&gt; &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.3001-kino.de/"&gt; www.3001-kino.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-650352728117093036?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.antifa-hamburg.com/' title='22.05.08-25.05.08 - Filmtage 60 Jahre Israel'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/650352728117093036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/650352728117093036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/03/220508-250508-filmtage-60-jahre-israel.html' title='22.05.08-25.05.08 - Filmtage 60 Jahre Israel'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--3dx05aEI/AAAAAAAAAC4/v8o6lOV6xG8/s72-c/kino_front.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-2424120434573726354</id><published>2008-03-30T08:40:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T06:21:37.372-08:00</updated><title type='text'>09.05. - 11.05. - DeutschlandwunderKongress in Bremen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--2BR05aDI/AAAAAAAAACw/-8wvi_RrKdY/s1600-h/Deutschlandwunder_Banner_4.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--2BR05aDI/AAAAAAAAACw/-8wvi_RrKdY/s320/Deutschlandwunder_Banner_4.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183561829208123442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;              Deutschlandwunder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; Kongress gegen die Versöhnung mit der deutschen Nation&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; 9. bis 11. Mai 2008 in Bremen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die HerausgeberInnengruppe kittkritik (in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, mit finanzieller Unterstützung des Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung) lädt zum „Deutschlandwunder"-Kongress ein. In Vorträgen und Workshops werden die Autorinnen und Autoren des gleichnamigen Buches ihre Beiträge u.a. zu der Bedeutung von Familie, Generationen- und Geschlechterverhältnis, postfaschistischer Subjektstruktur, Antisemitismus, deutschem Opferdiskurs etc. anhand von Beispielen aus Filmen, Hör- und Computerspielen, Sport, Literatur, Kunst und Popmusik präsentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgangspunkt ist die das aktuelle, sich seit 1990 neu formierende deutsche Nationalbewusstsein in seinem Verhältnis zu kulturindustriellen Darstellungen des Nationalsozialismus: Neben die fortwährende Stilisierung der Deutschen als Opfer tritt momentan die Integration von Auschwitz in die medialen (Re-)Inszenierungen der deutschen Erinnerungsarbeit als gesellschaftlichem ‚Kitt', in der die Nation zum kollektiven Objekt der Identifizierung wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es soll darum gehen, den Zusammenhang von Nationalismus und deutscher ‚Vergangenheitsbewältigung' als Kern der Kritik an kollektiven und individuellen Schuldabwehrstrategien zu reflektieren und dabei den Fokus auf die Bedeutung des deutschen Generationenverhältnisses - insbesondere dem der Enkel- und NS-TäterInnengeneration - zu richten. Die neue Unbefangenheit im Umgang mit der Geschichte, in der Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der eigenen Großeltern, der Wunsch, bei der Weltmeisterschaft auch einmal unbeschwert „schwarz-rot-geil" zu sein, macht die dritte TäterInnengeneration zum Protagonisten eines neuen postnazistischen Nationalgefühls, das in jener Kultur entstand und sich aus dieser entwickelte, die nach 1945 wesentliche Elemente des nationalsozialistischen Bewusstseins und des &lt;acronym class="iTt" style="cursor: help;" onmouseover="" t_temp="8000;this.T_BGCOLOR=" f9f9f9="" t_bordercolor="'#000000';this.T_DELAY=" t_width="200;this.T_OPACITY=" t_fontcolor="'#000000';return"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/%5C%27http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus%5C%27" target="\'_blank\'"&gt;» &lt;b&gt;Artikel bei Wikipedia&lt;/b&gt; «&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Antisemitismus&lt;/acronym&gt; in die demokratische Nachkriegsgesellschaft überführte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Veranstaltungsorte: Kioto - Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 2.Etage / Infoladen Bremen, St. Paulistr.10-12&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmeldungen an &lt;a href="mailto:info@kittkritik.net"&gt;info@kittkritik.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teilnahmebeitrag 15€/10€&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Programm:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Freitag, 09.05&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18:00 - 22.00&lt;br /&gt;kittkritik&lt;br /&gt;Eröffnungsvortrag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias Ebbrecht&lt;br /&gt;Die Liebe zum Bild – Nostalgie, Fetisch, Dialektik. Das Bild in der Erinnerungskultur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Samstag, 10.05.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10:00 - 12:00&lt;br /&gt;Sonja Witte&lt;br /&gt;Am „Punkt, wo die Psychoanalyse abdankt“: Freuds Rätsel der Massenbildung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12:15 - 13:45&lt;br /&gt;Lars Lippmann&lt;br /&gt;„Auftrag im Auge des Sturms“ – Das II.Weltkrieg-Strategiespiel Silent Storm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonja Witte&lt;br /&gt;Das Wunder von Bern – Katharsis der Nation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15:30 - 17:00&lt;br /&gt;Eric Peters &amp;amp; Dierck Wittenberg&lt;br /&gt;Stars Down to Earth – Über das Verhältnis von Pop, Nation und Künstlersubjekt in Zeiten neuen deutschen Selbstbewusstseins&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lars Quadfasel&lt;br /&gt;Ein Traum von Postfaschismus – Die Deutschen und ihr Fußball&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17:15 - 18:45&lt;br /&gt;Magnus Klaue&lt;br /&gt;Die institutionalisierte Symbiose – Über den 'deutsch-jüdischen Dialog' in der deutschsprachigen Literatur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Till Harning&lt;br /&gt;Von einem der auszog Opfer zu werden – Fassbinders „Nachkriegsfilme“ zwischen Kritik des Postfaschismus und Opferdiskurs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20:00 - 21:30&lt;br /&gt;Lars Quadfasel&lt;br /&gt;Fun auf Deutsch heißt Stahlbad – Thesen zu Kulturindustrie, Nationalsozialismus und Postfaschismus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22:30&lt;br /&gt;Film: Herrenpartie (D/JUG 1964; Regie: Wolfgang Staudte), Einführungsvortrag von Tobias Ebbrecht [im CINEMA Ostertor]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sowie: Party&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sonntag, 11.05.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;10:00 - 11:30&lt;br /&gt;Sebastian Winter&lt;br /&gt;Arischer Antifaschismus – Geschlechterbilder als Medium der kulturindustriellen Bearbeitung der Erinnerung an den Nationalsozialismus am Beispiel der Filme Der Untergang, Sophie Scholl und Napola&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tobias Ebbrecht&lt;br /&gt;Ablösungen: Wie die filmische Erzählung von Krieg und Nationalsozialismus die Bilder des Holocaust überlagert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11:45 - 13:15&lt;br /&gt;Jean-Philip Baeck &amp;amp; Volker Beeck&lt;br /&gt;Mit Judo gegen Wodka Bruno, Miethai Zinse und Dr. Mubase. TKKG – ein postnazistischer Jugendkrimi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antonia Schmid&lt;br /&gt;Der „Feuersturm“ als Vollwaschprogramm – zur Universalisierung des Opfers im Fernseh-Zweiteiler Dresden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14:15 - 16:00&lt;br /&gt;Abschlusspodium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bewerbung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer uns bei der Bewerbung unterstützen möchte, kann gern Plakate und Flyer bei uns bestellen (auch unter &lt;a href="mailto:info@kittkritik.net"&gt;info@kittkritik.net&lt;/a&gt;) oder einen der folgenden Banner auf einer Website einbauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-2424120434573726354?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kittkritik.net/Kongress.html' title='09.05. - 11.05. - DeutschlandwunderKongress in Bremen'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/2424120434573726354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/2424120434573726354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/03/0905-1105-deutschlandwunderkongress-in.html' title='09.05. - 11.05. - DeutschlandwunderKongress in Bremen'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R--2BR05aDI/AAAAAAAAACw/-8wvi_RrKdY/s72-c/Deutschlandwunder_Banner_4.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-3295232732950872071</id><published>2008-03-27T02:33:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T06:21:37.452-08:00</updated><title type='text'>Internationale Konferenz "Die iranische Bedrohung. Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen"</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R-tsQR05aBI/AAAAAAAAACg/IElX06wnHek/s1600-h/banner_de.gif"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5182354823138863122" style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R-tsQR05aBI/AAAAAAAAACg/IElX06wnHek/s320/banner_de.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Vom 3. bis zum 4.Mai findet ihn Wien die : Internationale Konferenz "Die iranische Bedrohung. Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen" statt hiereinmal ein Rahmenprogramm und sonstige Informationen vom "Stop the Bomb Bündnis"&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gerne möchten wir Sie auf unsere internationale Konferenz "Die iranische Bedrohung. Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen" hinweisen, die am 3. und 4. Mai in Wien stattfinden wird. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;STOP THE BOMB - Coalition against the Iranian extermination program------Internationale KonferenzDie iranische BedrohungDie Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen3. und 4. Mai 2008, Campus der Universität Wien (Altes AKH), Hof 2, Hörsaal C1Alserstraße/Spitalgasse, Straßenbahn 5, 33, 43, 44Konferenzsprachen: Deutsch/Englisch mit Simultanübersetzung Bitte planen Sie Zeit für Einlasskontrollen ein.Ehrenschutz: Dr. Brigitte Bailer-Galanda, Kammerschauspielerin Elisabeth Orth&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt;:&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 3. Mai 200819.30&lt;/strong&gt; Einleitung und GrußworteSimone Dinah Hartmann (STOP THE BOMB - Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm)Dr. Ruth Contreras (Scholars for Peace in the Middle East)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Dr. Joanna Nittenberg (Illustrierte Neue Welt)20.00 - 22.00 Round table&lt;/strong&gt;: Die iranische Bedrohung: Islamismus, Antisemitismus, AtomprogrammPaolo Casaca (MdEP, Sozialdemokratische Fraktion, Portugal)Dr. Patrick Clawson (Stellv. Direktor des Washington Institute for Near East Policy, USA)Yossi Melman (Journalist Haaretz, Israel)Prof. Benny Morris (Historiker, Ben Gurion Universität Israel)Moderation: Simone Dinah Hartmann (Sprecherin STOP THE BOMB)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Sonntag, 4. Mai 2008 10.30 - 12.15&lt;/strong&gt; Der politische Islam im Iran und der globale DjihadismusMenashe Amir (Ehem. Direktor des persischen Radios bei "Kol Israel" (die Stimme Israels)): Ideologische und religiöse Motivationen der iranischen Innen- und AußenpolitikNiloofar Beyzaie (Theaterregisseurin und -autorin aus Teheran, seit 1985 im Exil in Deutschland, Frauenrechtsaktivistin): Frauen und Minderheiten im IranFlorian Markl (Politikwissenschaftler, Humboldt Universität Berlin): Der globale Djihadismus und seine iranischen UnterstützerModeration: Alex Gruber (Lektor Institut für Politikwissenschaft Wien)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;12.30 - 14.15&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Kritik des Appeasement&lt;/strong&gt;: Der Iran und der islamische Antisemitismus als Herausforderung für Israel und EuropaDr. Matthias Küntzel (Politikwissenschaftler, Vorstand Scholars for Peace in the Middle East, Hamburg): Verpasst Europa den Zeitpunkt zum Handeln?Dr. Michael Oren (Historiker am Shalem Center in Jerusalem, Israel): Israels schlimmster Albtraum - Die Bedrohung durch das iranische NuklearwaffenprogrammBruno Schirra (Journalist und Buchautor, Berlin): Die europäischen Illusionen über Iran und IslamModeration: Dr. Elisabeth Pittermann (Ehem. Stadträtin in Wien)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;15.15 - 17.00&lt;/strong&gt; Die österreichisch-iranischen Beziehungen und die nationalsozialistische VergangenheitHiwa Bahrami (Demokratische Partei Kurdistan Iran):Die österreichische Appeasement-PolitikDr. Stephan Grigat (Café Critique, Lektor Institut für Politikwissenschaft Wien): Die österreichisch-iranische Freundschaft - Außenpolitik im PostnazismusRobert Schindel (Schriftsteller, Wien): Das österreichische GedächtnisModeration: Michaela Sivich (Journalistin)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;17.15 - 19.00 Round table&lt;/strong&gt;: Die Notwendigkeit eines neuen AntifaschismusSimone Dinah Hartmann (Sprecherin STOP THE BOMB)Prof. Jeffrey Herf (Historiker, Universität Maryland, College Park, USA)Kayvan Kabouli (Green Party of Iran, Los Angeles, USA)Thomas von der Osten-Sacken (Politischer Analyst und Direktor von Wadi e. V. Deutschland)Moderation: Dr. Stephan Grigat (Lektor Institut für Politikwissenschaft Wien)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Rückfragen:&lt;/strong&gt;DI Simone Dinah HartmannTel. +43 650 344 88 58Email: info@stopthebomb.net&lt;br /&gt;http://www.stopthebomb.net&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-3295232732950872071?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.stopthebomb.net' title='Internationale Konferenz &quot;Die iranische Bedrohung. Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen&quot;'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/3295232732950872071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/3295232732950872071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/03/internationale-konferenz-die-iranische.html' title='Internationale Konferenz &quot;Die iranische Bedrohung. Die Islamische Republik, Israels Existenzkampf und die europäischen Reaktionen&quot;'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R-tsQR05aBI/AAAAAAAAACg/IElX06wnHek/s72-c/banner_de.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-8388494490180715685</id><published>2008-03-13T06:50:00.000-07:00</published><updated>2008-12-10T06:21:37.642-08:00</updated><title type='text'>Antisemitische Demonstration in Duisburg Hochfeld - 15.03.2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R9kyXeX8LQI/AAAAAAAAACU/-gtm4LxIkiM/s1600-h/krieg_aka8.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R9kyXeX8LQI/AAAAAAAAACU/-gtm4LxIkiM/s320/krieg_aka8.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177224625510952194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am Samstag denn 15.3 findet eine Antisemitische Demonstration in Duisburg statt, wir unterstützen jeglichen Gegenprotest gegen diese Antisemitische und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Antiamerikanistische &lt;/span&gt;Demonstration. Der Nutzen dieser Demo ist allein der, denn Unvorstellbaren Hass gegen die USA  und Israel zum Ausdruck zu bringen.&lt;br /&gt;Genauere Information im Aufruf der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Antifa&lt;/span&gt; Duisburg, mit dessen Inhalt wir in allen Linien im Einklang stehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;Aufruf der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Antifa&lt;/span&gt; Duisburg:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am Samstag dem 15.03.2008 wollen die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Querfrontlern&lt;/span&gt; des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. durch den Stadtteil Duisburg Hochfeld marschieren. Motto des Marsches lautet (im Original) „Stoppt die Besetzung des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Irakes&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Palästinas&lt;/span&gt;! Deutsche Truppen raus aus Afghanistan!“&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3 style="font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0); font-family: arial;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Unterstützung findet der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. erneut durch die üblich Verdächtigen, die u.a. aus dem vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. dominiertem „Netzwerk gegen Rechts – Duisburg“, dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;islamistischen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;HDR&lt;/span&gt; Duisburg (offiziell &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;firmiert&lt;/span&gt; die Gruppe als Menschenrechtsverein und steht der vom Verfassungsschutz überwachten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;MILLI&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;GÖRUS&lt;/span&gt; Vereinigung nah), dem Friedensforum Duisburg (bestehend aus ca. 4 Personen die identisch scheinen mit der DKP Duisburg), sowie diverser türkisch/kurdischer Vereine und Gruppen. &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In den letzten Jahren schafften es so immer um die 150 Personen auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Duisburger&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Strassen&lt;/span&gt;, wo sie unverhohlen ihren Hass auf Israel und den USA zum Ausdruck brachten. Die Demonstration fängt um 11:00 Uhr vor der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Pauluskirche&lt;/span&gt; in Hochfeld an und wird sich dann vermutlich quer durch Hochfeld bis in die Innenstadt (Kuhtor) ziehen. Eine alternative Route wäre die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Wannheimer&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Strasse&lt;/span&gt; (eine Hauptstrasse die durch den Stadtteil führt) herunter.&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0);font-family:arial;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am Abschlusspunkt dürfte es erfahrungsgemäß dann zu&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;  Hassreden der diversen Gruppen kommen. Da immer wieder bei Veranstaltungen des, bzw. mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. zu Übergriffen gegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Antifas&lt;/span&gt; kam, wird geraten nur in Gruppen die Demonstration zu begleiten.&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3 face="arial" style="font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3 face="arial" style="font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;Zu beobachten war, dass der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. in letzter Zeit wieder verstärkt in Duisburg und dem Ruhrgebiet aktiv ist. Obwohl die Gruppe nur aus max. 6-8 Personen besteht, konnte man sie auf fast allen für sie relevanten Veranstaltungen und Demonstration antreffen. So nahmen sie u.a. zuletzt an der Demonstration vergangenen Samstag in Düsseldorf teil (Stoppt den Holocaust in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Gaza&lt;/span&gt;).&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In Duisburg selber, wurden im Bereich der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Duisburger&lt;/span&gt; Innenstadt, Duisburg Hochfeld sowie Duisburg &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Duissern&lt;/span&gt; Aufkleber verklebt, auf denen der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. für das Recht auf Ehrenmorde, Kofferbomber und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Scharia&lt;/span&gt; warb, indem er sich jede kritische Auseinandersetzung mit den „islamischen Gepflogenheiten“ verbat. &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3 face="arial" style="font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;In Duisburg können sie sich dies ohne weiteres erlauben, da sie als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Kleinstgruppe&lt;/span&gt; in durchaus exponierter Stellung stehen. So scheinen weder Linkspartei, noch diverse andere linke Gruppen und Vereinigungen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Berührungsängste&lt;/span&gt; zu haben, mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. zusammen zu demonstrieren, diskutieren oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;sogn&lt;/span&gt;. Solipartys zu feiern.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Dies scheint darauf zurück zu führen, dass der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. ein Netzwerk von privaten Kontakten in Duisburg aufgebaut hat, um so jederzeit auf persönliche und finanzielle Unterstützung zurück greifen zu können. Diese Strukturen werden wir in näherer Zukunft einmal genauer beleuchten. &lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Zunächst wird es eine genauere Vorstellung der einzelnen Protagonisten geben, sowie ihre Funktion und&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;  Aufgaben innerhalb der diversen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Duisburger&lt;/span&gt; Gruppen, Vereinen und Parteien. Ferner werden wir uns mit den Kontakten außerhalb der BRD beschäftigen, die scheinbar ein weiteres Standbein des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. darstellen. Und zum Schluss wollen wir versuchen eine vorläufige Bilanz der bisherigen Aktionen des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;INITIATIV&lt;/span&gt; e.V. zu erstellen, bis zu der Frage, wie wir als AntifaschistInnen zukünftig das politische Leben des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;INTIATIV&lt;/span&gt; e.V. erschweren können.&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3 style="font-family: arial; font-weight: normal; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/h3&gt; &lt;h3  style="font-weight: normal; color: rgb(255, 255, 255);font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Kein vergeben, kein vergessen Deutsche TäterInnen ans Licht zerren!                             Kein Frieden den Feinden Israels!&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(255, 255, 255);"&gt;quelle:http://antifaduisburg.wordpress.com/&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-8388494490180715685?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://antifaduisburg.wordpress.com/' title='Antisemitische Demonstration in Duisburg Hochfeld - 15.03.2008'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/8388494490180715685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/8388494490180715685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/03/antisemitische-demonstration-in.html' title='Antisemitische Demonstration in Duisburg Hochfeld - 15.03.2008'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R9kyXeX8LQI/AAAAAAAAACU/-gtm4LxIkiM/s72-c/krieg_aka8.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-6761461383602086717</id><published>2008-03-04T03:51:00.000-08:00</published><updated>2008-12-10T06:21:37.813-08:00</updated><title type='text'>Naziaufmarsch am 1.Mai in Barmbek</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R806zsH0irI/AAAAAAAAABc/ARf95ksjBXc/s1600-h/ef_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R806zsH0irI/AAAAAAAAABc/ARf95ksjBXc/s320/ef_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173856206610270898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon mal zum vormerken:&lt;br /&gt;Am 1.Mai wollen  freie und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Parteigebundene&lt;/span&gt; Nationalisten aus Hamburg, in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Barmbek&lt;/span&gt; marschieren. Die Deutschen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;marschieren &lt;/span&gt;unter dem Motto "Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen -&lt;br /&gt;Gemeinsam gegen Globalisierung!", der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Standard&lt;/span&gt; Kram halt.&lt;br /&gt;Wir werden auch noch einen eigenen Aufruf zur der Gegendemo verfassen, denn ihr dann natürlich auch hier sehen werdet.-&lt;br /&gt;Start der Demo ist um 12:00 Uhr an der S- &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Barmbek&lt;/span&gt; (Ausgang Wiesendamm)&lt;br /&gt;Siehe auch hier : &lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fwww.widerstandnord.com%2Faktionsbuero%2Ftermine1.htm" target="_blank"&gt;http://www.widerstandnord.com/aktionsbuero/termine1.htm&lt;/a&gt;                   &lt;br /&gt;Und der Komplette Aufruf der Deutschen unter :&lt;a href="http://www.widerstand.info/meldungen/1295.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fwww.widerstandnord.com%2F1mai2008%2F" target="_blank"&gt;http://www.widerstandnord.com/1mai2008/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Gegenmobilisierung&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;läuft&lt;/span&gt; auch, unter diesem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Link&lt;/span&gt; http://antifahamburg.blogsport.de/ gibt es alle Infos rund um die Gegenaktivitäten am 1.Mai.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dazu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;vielleicht&lt;/span&gt; das hier:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style: italic;" class="entry-content"&gt;         &lt;p&gt;Für den 1. Mai 2008 planen Nazis aus den Reihen der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;NPD&lt;/span&gt; und der sog. “Freien Nationalisten” in Hamburg eine Demonstration unter dem vermeintlich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;kapitalismuskritischen&lt;/span&gt; Slogan “Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! - Gemeinsam gegen Globalisierung!”. Bislang wird auf einschlägigen Seiten im Internet für 12:00 Uhr zum U- und S-Bahnhof &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Barmbek&lt;/span&gt;, Ausgang Wiesendamm, mobilisiert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dieser Demonstration um die zentrale, &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Norddeutschlandweite&lt;/span&gt; Demonstration der Neonaziszene handeln soll: mehr als Grund genug, diese zu verhindern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;News, Infos und Tipps, den geplanten Aufmarsch bekennender Nationalsozialisten und Faschisten in ein Fiasko münden zu lassen, findet ihr in naher Zukunft hier - &lt;strong&gt;der Countdown läuft!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;           &lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Und das:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Am 1. Mai in Hamburg gilt es den 'zentralen' Naziaufmarsch der Faschisten zu verhindern. Kommt alle zu den Paraden und Kundgebungen (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Euromayday&lt;/span&gt; - &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Rev&lt;/span&gt;. !.Mai '08 - &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Gewerkschaflicher&lt;/span&gt; 1. Mai - usw.) und zeigt den Nazis, dass Hamburg nach den Wahlen im Februar gewillter ist denn je, den Faschisten um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Worch&lt;/span&gt; den Stinkefinger zu zeigen. &lt;/span&gt;&lt;!-- end abstract --&gt;    &lt;div class="content"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Für den 1. Mai 2008 planen Nazis aus den Reihen der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;NPD&lt;/span&gt; und der sog. “Freien Nationalisten” in Hamburg eine Demonstration unter dem vermeintlich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;kapitalismuskritischen&lt;/span&gt; Slogan “Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! - Gemeinsam gegen Globalisierung!”. Bislang wird auf einschlägigen Seiten im Internet für 12:00 Uhr zum U- und S-Bahnhof &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Barmbek&lt;/span&gt;, Ausgang Wiesendamm, mobilisiert. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Es ist davon auszugehen, dass es sich bei dieser angedachten Demonstration um die zentrale, bundesweite Demonstration der deutschen Neonaziszene handeln soll: mehr als Grund genug, diese zu verhindern. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-style: italic;"&gt;News, Infos und Tipps, den geplanten Aufmarsch bekennender Nationalsozialisten und Faschisten in ein Fiasko münden zu lassen, findet ihr in naher Zukunft hier - der Countdown läuft! &lt;/span&gt;     &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Beteiligt euch an der '&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;unpaulitisch&lt;/span&gt;' Auseinandersetzung im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;stpauli&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;forum&lt;/span&gt;.de!!!!&lt;/span&gt;   &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;http://de.indymedia.org/2008/01/204102.shtml&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Aufruf folgt....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-6761461383602086717?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://antifahamburg.blogsport.de/' title='Naziaufmarsch am 1.Mai in Barmbek'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/6761461383602086717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/6761461383602086717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/03/naziaufmarsch-am-1mai-in-barmbek.html' title='Naziaufmarsch am 1.Mai in Barmbek'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R806zsH0irI/AAAAAAAAABc/ARf95ksjBXc/s72-c/ef_01.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-7089009379199128583</id><published>2008-02-28T07:15:00.001-08:00</published><updated>2008-12-10T06:21:37.920-08:00</updated><title type='text'>Antifa Demo in Pinneberg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R8bQJXXNiwI/AAAAAAAAABM/g8-gpqOZwoQ/s1600-h/aufruf.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R8bQJXXNiwI/AAAAAAAAABM/g8-gpqOZwoQ/s320/aufruf.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172050081390365442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Am Samstag findet in Pinneberg eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Antifaschistische&lt;/span&gt; Demonstration statt unter dem Motto               "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Kameradschaft stilllegen – Keine Toleranz für Faschist_Innen" startet die Demo um 11 h am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Bhf&lt;/span&gt;. Pinneberg. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Der Zweck der Demo soll sein, die Bürger in Pinneberg über die zunehmenden Naziaktivitäten in Pinneberg zu informieren, und sich der Faschistischen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Ideologie&lt;/span&gt; in den Weg zustellen. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Es wird deshalb auch darum &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;gebeten&lt;/span&gt; ein Kleidungsstück zu tragen das nicht Schwarz ist, es soll keine "Schwarze Block Demo" werden sondern eine Bürgernahe Demo.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Desweiteren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;haben&lt;/span&gt; sich auch Nazis zu diesem Termin angekündigt und es ist auch Stark davon auszugehen das diese auch erscheinen werden, also passt auf bei Hin und Abfahrt und lauft möglichst nicht alleine abseits, von der Demo in Pinneberg &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;rum&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antifa trifft sich zur gemeinsamen Anreise um 10 uhr an der S-Bahn Sternschanze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Hier aber nochmal der Aufruf der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Antifa&lt;/span&gt; Pinneberg:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;              &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Kameradschaft stilllegen – Keine Toleranz für Faschist_Innen&lt;/span&gt;    &lt;i style="font-style: italic;"&gt;Früher und heute…&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;  &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Es ist schon eine Weile her, seit die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;rechtsterroristische&lt;/span&gt; Organisation „&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Combat&lt;/span&gt; 18“ diverse Anschläge durchführte, zum Mord am IG-Metall – Funktionär Uwe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zabel&lt;/span&gt; aufrief und offen Menschen bedrohte und belästigte. Auch die Kameradschaft &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Elbmarsch&lt;/span&gt; ist seit einiger Zeit nicht mehr aktiv – doch die Präsenz von Faschisten in Pinneberg ist keineswegs Vergangenheit. Schon seit einiger Zeit werden die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Innenstadt, sowie die umliegenden S – Bahnhöfe Pinneberg, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Halstenbek&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Krupunder&lt;/span&gt; wieder stark von Neonazis frequentiert. Sie verbringen dort ihre Freizeit, betrinken sich und belästigen Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen. Wiederholt wurden Flugblätter verteilt, Parolen geschmiert und Aufkleber mit rechtsradikalem Inhalt angebracht.&lt;/span&gt;    &lt;i style="font-style: italic;"&gt;Neonazis und ihre Organisation…&lt;/i&gt;   &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Dass die rechtsradikale Szene in Pinneberg keinesfalls &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;unorganisiert&lt;/span&gt; ist, zeigt sich an der Teilnahme mehrerer regionaler Faschisten an &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;NPD&lt;/span&gt; – Aufmärschen, sowie gutem Kontakt zum Hamburger Neonazi – Anwalt Jürgen Rieger.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Doch nicht nur durch Aufkleber und Demonstrationen machen die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Neonazis auf sich aufmerksam: Wiederholt ist es bereits zu körperlichen Auseinandersetzungen mit Antifaschisten gekommen, bei denen sich auch eine gute Vernetzung mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Elmshorner&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Uetersener&lt;/span&gt; und Hamburger Rechtsradikalen offenbarte. Dabei wurden auch mehrere Mitglieder der ehemaligen Kameradschaft &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Elbmarsch&lt;/span&gt; identifiziert.&lt;/span&gt;    &lt;i style="font-style: italic;"&gt;Verbot und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Kriminalisierung&lt;/span&gt; Antifaschistischer Aktivitäten…&lt;/i&gt;   &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Um diesen Zuständen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;entgegenzuwirken&lt;/span&gt;, wollten Aktivist_Innen ein Konzert unter antifaschistischem Motto in Pinneberg organisieren. Das Konzert sollte im Geschwister–&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Scholl&lt;/span&gt;–Haus (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;GSH&lt;/span&gt;) in Pinneberg unter dem Motto „Reagieren statt tolerieren – Kein Fußbreit dem Faschismus!“ stattfinden. Aufgrund von Symbolen wie einem durchgestrichenen oder zerschlagenen Hakenkreuz wurden dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;GSH&lt;/span&gt; von der Polizei und dem Verfassungsschutz Auflagen erteilt. So durften die genannten Symbole nicht auf den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Flyern&lt;/span&gt; abgebildet werden. Auch das Motto sollte geändert werden, es sei zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;provokant&lt;/span&gt; der rechten Szene gegenüber. Die Auflagen wurden erfüllt und das Konzert sollte unter dem Motto „Reagieren statt tolerieren – Für ein friedliches Zusammenleben aller Völker!“ durchgeführt werden. Doch es folgten weitere Auflagen. Das Konzert dürfe nur unter strenger Polizeikontrolle stattfinden. Außerdem würde jede_r Konzertbesucher_In umgehend festgenommen werden, sollte sie/er Buttons, Aufnäher oder Ähnliches tragen, die durchgestrichene Hakenkreuze abbilden. In dem Falle wäre das Konzert ebenfalls seitens der Polizei beendet worden. Die Organisatoren entschlossen sich also dazu, in Übereinstimmung mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;GSH&lt;/span&gt;, das Konzert nicht stattfinden zu lassen, da das Ziel, die Öffentlichkeit Pinnebergs zu erreichen, nicht mehr zu realisieren war.&lt;/span&gt;    &lt;i style="font-style: italic;"&gt;Kommt zur Demo am 1.3.!&lt;/i&gt;   &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Bereits im Frühjahr 2007 demonstrierten rund 40 Antifaschist_Innen spontan in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Innenstadt gegen das Konzertverbot und die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Naziszene. Mit einer lautstarken Demonstration wollen wir am 1. März auf diese Zustände aufmerksam machen und uns der faschistischen Ideologie in den Weg stellen. Dieses Land hat eine Vergangenheit und WIR tragen die Verantwortung dafür, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Daher rufen wir dazu auf, sich lautstark an der Antifaschistischen Demonstration zu beteiligen.&lt;/span&gt;     &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Antifaschistische Demonstration 1.3.2008 / 11.00 Uhr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Bhf&lt;/span&gt;. Pinneberg&lt;/span&gt;   &lt;span style="font-style: italic;"&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Pinneberger&lt;/span&gt; Kameradschaft stilllegen!&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Keine Toleranz für Faschist_Innen! &lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt; Nicht in Pinneberg und nirgendwo sonst!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;P.S  Es &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;herrscht&lt;/span&gt; ein Nationalflaggen verbot, aber das ist jedem selbst überlassen wie er damit umgeht&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-7089009379199128583?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/7089009379199128583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/7089009379199128583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/02/am-samstag-findet-in-pinneberg-eine.html' title='Antifa Demo in Pinneberg'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R8bQJXXNiwI/AAAAAAAAABM/g8-gpqOZwoQ/s72-c/aufruf.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-3873001246954552804</id><published>2008-02-05T11:35:00.000-08:00</published><updated>2008-12-10T06:21:38.225-08:00</updated><title type='text'>Demonstration "Kritik ist eine Waffe! Gegen Volk, Staat &amp; Kapitalismus!"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R8bTDXXNixI/AAAAAAAAABU/vz8HBqiaIXQ/s1600-h/banner.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R8bTDXXNixI/AAAAAAAAABU/vz8HBqiaIXQ/s320/banner.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5172053276846033682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="content76310"&gt;&lt;span ondblclick="ajaxedit(76310,this);"&gt;       &lt;b&gt;Kritik ist eine Waffe! Gegen Volk, Staat &amp;amp; Kapitalismus!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt viele Gründe gegen den Kapitalismus zu sein: Verhungernde Kinder in Afrika, die Zerstörung der Natur oder einfach jeden Morgen früh aufstehen zu müssen. Von dieser affektiven Ablehnung zu dem Verständnis der Funktion des Kapitalismus zu kommen, ist jedoch alles Andere als einfach. Ebenso ist an der Frage nach dem Zusammenhang von Kapitalismus und Konstrukten wie Volk, Nation und Staat schon manch kluger Kopf gescheitert. Das Problem ist jedoch, dass ohne diese Erkenntnis die gut gemeinte Kritik oft in ihr Gegenteil umschlägt und anstatt zu einer besseren Welt zum Erhalt des Kapitalismus oder noch schlimmer zu seiner negativen, barbarischen Aufhebung beiträgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Am Anfang steht die Ware&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Am Kapitalismus haben alle Dinge neben ihrer spezifischen Nützlichkeit Wert und werden getauscht, sind somit Waren. Der Tausch ist dabei über das Geld vermittelt, welches der allgemeine Wertausdruck ist. Dies war nicht immer so. In der Antike beruhte der Großteil der Produktion auf Sklavenarbeit. Die Sklaven hatten zu produzieren, was ihre Herren begehrten und erhielten dafür nur das Lebensnotwendige. Im Mittelalter versorgten die Bauern sich und ihre Familien selbst und mussten einen Teil ihrer Arbeit an Adel und Klerus abtreten.&lt;br /&gt;Dass wir heute alle Dinge als Waren tauschen können, ist nicht voraussetzungslos. Wir müssen sie auf etwas Gemeinsames beziehen, nämlich darauf, dass in ihnen menschliche Arbeit enthalten ist. Bei dieser Bestimmung geht es nicht in erster Linie darum, wie hoch nun der Wert eines Gegenstandes ist (der letztendliche Preis eines Produktes im Laden bestimmt sich viel komplexer), sondern darum wie die Arbeit eines Einzelnen oder einer eingrenzbaren Gruppe ins Verhältnis zur Gesamtarbeit der Gesellschaft gesetzt werden kann. Dazu ist das Geld unbedingt nötig, denn wir können die Waren nur vergleichen, indem wir eine spezifische Ware als Maßstab benutzen. Dies ist die Funktion des Geldes. Diesen Zusammenhang zu durchschauen ist alles andere als leicht. Fragt man Irgendjemanden auf der Straße, wird diese/r antworten die Dinge hätten eben Wert. Den Menschen erscheint ihr gesellschaftliches Verhältnis zueinander als Eigenschaft der Dinge. Ware, Wert und Geld sind somit vermeintlich naturgegeben und unveränderlich. Dass es sich hierbei nur um ein gesellschaftliches Verhältnis handelt, welches sie täglich selbst reproduzieren, erkennen die Menschen nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lohnarbeit und Gerechtigkeit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn die moderne Soziologie gerne von Schichten und ähnlichem redet, ist der Kapitalismus nach wie vor eine Klassengesellschaft. Dies lässt sich auch nicht ändern. Es stehen sich zwei Gruppen von Menschen unwiderruflich gegenüber. Jene, die keine Produktionsmittel besitzen und ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, und jene, welche über die Produktionsmittel verfügen. Der Kapitalismus bedarf einer doppelt freien Arbeiterklasse. Sie muss frei sein von persönlichen Herrschaftsverhältnissen (z. B. der Abhängigkeit eines Leibeigenen im Mittelalter) und frei von Produktionsmitteln, mit welchen die ArbeiterInnen ihr Leben bestreiten könnten. Somit sind sie gezwungen ihre Arbeitskraft an jemanden, der Produktionsmittel besitzt, zu verkaufen. Dafür erhalten sie, was zu ihrer Reproduktion, d.h. zur Erhaltung ihrer Arbeitskraft, notwendig ist. Wie viel dies ist, variiert je nach Ort und Zeit. Während ein/e ArbeiterIn in Südostasien froh über eine bescheidene Wohnung und genug zu essen ist, gehören in Westeuropa auch Fernseher, Auto und Computer dazu. Beim Klassenbegriff geht es also nicht darum, Einkommensgruppen zu vergleichen oder ähnliches, sondern um die Struktur der Gesellschaft. Gehen wir nun davon aus, ein/e ArbeiterIn hat eine 38 Stunden Woche. 25 Stunden benötigt er/sie, um das zu produzieren, was die Produktionskosten hereinholt und genug abwirft, um die Reproduktion seiner/ihrer Familie zu gewährleisten. In den übrigen 13 Stunden produziert er/sie nun für den Kapitalisten. Dieser ‘Bonus’ ist der Mehrwert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Insektizide gegen “Heuschrecken” als Lösung?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Reicht es also einfach die KapitalistInnen zu streichen und den ArbeiterInnen die vollen Früchte ihrer Arbeit zu geben, um das Elend aus der Welt zu schaffen? Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass auch die KapitalistInnen der oben beschriebenen Illusion anhängen, dass diese Verhältnisse quasi Naturgesetze seien. Des Weiteren müssen sie, um auf dem Markt bestehen zu können, ihre Produkte immer effizienter und billiger herstellen. Dies geht einerseits, indem sie den Anteil, der den ArbeiterInnen zukommt, verringern und andererseits, indem sie den Gewinn in neue Maschinen etc. investieren, um effektiver zu produzieren. Wer nicht so handelt geht Pleite. Die Konzerne befinden sich also in einem Teufelskreis, in dem sie sich gegenseitig zur Profitmaximierung treiben und aus dem sie nicht ausbrechen können. Während der antike Sklavenhalter seinen Reichtum primär konsumierte, kann sich der/die moderne FabrikbesitzerIn dies nicht leisten, er/sie muss möglichst viel reinvestieren, um der Konkurrenz standhalten zu können.&lt;br /&gt;Da die Produkte verkauft werden müssen, und der Bedarf an Brot, Computern etc. begrenzt ist, schafft der Kapitalismus mittels Werbung etc. ständig neue Bedürfnisse, um die Waren abzusetzen. Regelmäßig gelingt dies nicht mehr und es kommt notwendig zur Krise. Durch die Erschließung neuer Absatzmärkte oder die Vernichtung von Wert, was sowohl harmlos in Form von Firmenpleiten etc., als auch gewalttätig in Form von Krieg geschehen kann, schafft der Kapitalismus es jedoch aus eigener Kraft diese zu überwinden. Dass Natur und Mensch in diesem System auf der Strecke bleiben, ist offensichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Entlassungen, Umweltverschmutzung usw&lt;/b&gt;. sind also nicht der böse Wille irgendwelcher ManagerInnen. Diese handeln nach einem Zusammenhang, der ihnen unvermeidlich scheint. Hartz IV-EmpfängerInnen und ManagerInnen, sind also im Prinzip beliebig austauschbar, auch wenn es Letzteren natürlich materiell besser geht als Ersteren. Es reicht daher nicht, wenn die ArbeiterInnen ihre Fabrik einfach übernehmen. Zum Einen ändert dies nichts an den verkehrten Verhältnissen von Ware, Wert und Tausch, zum Anderen unterliegen sie dann immer noch den Gesetzen des Kapitalismus. Sie würden den Gegensatz von KapitalistIn und ArbeiterIn nur ins Individuum verlagern und sich selbst ausbeuten. Es ändert also überhaupt nichts an den Verhältnissen, irgendwelche ‘Bonzen’ persönlich anzugreifen, einmal ganz davon zu schweigen, dass solch eine personalisierende Kapitalismuskritik mehr als nur eine offene Flanke zum &lt;acronym class="iTt" style="cursor: help;" onmouseover="" t_temp="8000;this.T_BGCOLOR=" f9f9f9="" t_bordercolor="'#000000';this.T_DELAY=" t_width="200;this.T_OPACITY=" t_fontcolor="'#000000';return"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/%5C%27http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus%5C%27" target="\'_blank\'"&gt;» &lt;b&gt;Artikel bei Wikipedia&lt;/b&gt; «&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;')"&gt;Antisemitismus&lt;img src="http://forum.hjgr.de/images/acro/acro_green.gif" alt="" title="" border="0" /&gt;&lt;/acronym&gt; hat&lt;br /&gt;Staat und Kapital&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Für viele Linke ist schnell alles über den Staat gesagt&lt;/b&gt;. Er existierte schon immer und war schon immer das Instrument der Herrschenden, um die Ausgebeuteten zu unterdrücken. Ganz so einfach ist es jedoch nicht. Moderne Staaten mit einer Verwaltung etc. entstanden erst im Absolutismus, als die Könige versuchten möglichst viel Reichtum aus ihrem Gebiet herauszuholen. Im Kapitalismus haben Staaten, idealtypisch Demokratien, nicht einfach die Funktion die ArbeiterInnen zu unterdrücken. Durch Rechtssystem und Gewaltmonopol garantieren sie, dass der Tausch funktionieren kann, d.h. Verträge eingehalten werden, die doppelt freien ArbeiterInnen bestehen bleiben, d.h. niemand versklavt wird, usw. Auch vermittelt der Staat zwischen KapitalistInnen und ArbeiterInnen. Es sorgt dafür, dass die ArbeiterInnen nicht aufbegehren, aber auch dafür, dass ihre Reproduktion gewährleistet bleibt, die Natur nicht allzu sehr zerstört wird etc. Sprich er garantiert, dass der Kapitalismus auch in Zukunft fortbestehen kann und sich nicht direkt selbst vernichtet. Er ist somit ideeller Gesamtkapitalist. Dabei haben je nach Regierung mal die ArbeiterInnen, mal das Kapital mehr Einfluss auf die konkrete Ausgestaltung der Politik. Meist ist natürlich das Kapital dabei in der besseren Position, da es viel leichter Druck und Macht ausüben kann. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;           &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="content76311"&gt;&lt;span ondblclick="ajaxedit(76311,this);"&gt;       &lt;b&gt;Zur Spezifik der deutschen Nation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nationen existieren noch nicht allzu lange. Mittelalterliche Fürstentümer vereinigten oft unterschiedliche Sprachen und die verschiedenen Königreiche waren oftmals verhältnismäßig lose Gebilde. Die ‘französische Nation’ entstand z. B. erst in der Revolution. Damals bezeichnete der Begriff den dritten Stand, Adel und Klerus gehörten nicht dazu. Dementsprechend war eine Zugehörigkeit zur französischen Nation in erster Linie ein Bekenntnis zur Revolution und ihren Werten. Ähnlich definieren sich die USA über den Unabhängigkeitskrieg und noch heute bekommt jede/r, der/die auf dem US-Territorium geboren wird, die Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;Anders in Deutschland, hier gab es keine erfolgreiche bürgerliche Revolution. Der Nationalstaat wurde ‘von oben’ gegründet. Dementsprechend fehlt auch ein positiver Bezugspunkt für das Nationalverständnis. Deutschland definiert sich über Kultur und vor allem über Blut und Abstammung. Deutsche/r ist, wer deutsches Blut in den Adern hat. Dies führt dazu, dass EinwanderInnen der 3. und 4. Generation immer noch keine Staatsbürgerschaft erhalten, andererseits gelten Menschen, deren Vorfahren vor Jahrhunderten das Gebiet des späteren Deutschland verließen, als deutsch. Auch die Änderung des Staatsbürgerrechts unter der rot-grünen Bundesregierung änderte dies nicht grundsätzlich.&lt;br /&gt;Ein derartiges Nationenverständnis hat fatale Folgen. Wenn nur StaatsbürgerIn werden kann, wer deutschen Blutes ist, führt dies dazu, dass in diesem Denken Juden oder Sinti und Roma weder Deutsche sind, noch werden können. Auch ermöglicht es vermeintliche deutsche “Volksgruppen” als Vorwand zu nehmen, um sich in die Innenpolitik anderer Staaten, zum Wohle der ‘deutschen’ Minderheit einzumischen und auf diesem Weg die eigene Großmachtspolitik durchzusetzen - eine Kontinuität deutscher Außenpolitik vom Kaiserreich bis heute. Natürlich gibt es heute auch französische Nationalisten, welche Frankreich über die Sprache etc. definieren und einige Deutsche, für die Blut nicht entscheidend ist - aber grundsätzlich hat sich an dieser Differenz nichts geändert. Selbstverständlich wollen wir alle Nationen, zu Gunsten der klassenlosen Weltgesellschaft, abschaffen. Diese generelle Ablehnung darf jedoch nicht dazu führen reale Unterschiede zu verwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nationalsozialismus und Volksgemeinschaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Nationalsozialismus war weder die Diktatur einiger weniger, wie viele Bürgerliche oft behaupten, noch eine Diktatur von Mittelstand und / oder Kapital über die ArbeiterInnen, wie einige Linke immer noch vertreten. Er stellte vielmehr den klassenübergreifenden Aufstand aller Deutschen, gegen das dar, was ihnen als Kapitalismus und Liberalismus galt.&lt;br /&gt;Die schaffende, deutsche Arbeit wurde gegen raffende Profitgier, Zins und Zirkulationssphäre in Anschlag gebracht. Würden erst einmal Arbeiter und Kapital ihren Eigennutz zu Gunsten des Wohls des Volkes aufgeben, wären die Klassengegensätze in der Volksgemeinschaft aufgehoben. Doch da der Klassengegensatz dem Kapitalismus immanent ist und sich die Zirkulationssphäre nicht von der Produktion trennen lässt, musste der Widerspruch nach außen projiziert werden. Hier zeigt sich ein wesentlicher Bestandteil des modernen Antisemitismus. Die negativen Eigenschaften des Kapitalismus werden in “den Juden” personifiziert und sollen mit ihnen vernichtet werden. Es war der kollektive &lt;acronym class="iTt" style="cursor: help;" onmouseover="" t_temp="8000;this.T_BGCOLOR=" f9f9f9="" t_bordercolor="'#000000';this.T_DELAY=" t_width="200;this.T_OPACITY=" t_fontcolor="'#000000';return"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/%5C%27http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus%5C%27" target="\'_blank\'"&gt;» &lt;b&gt;Artikel bei Wikipedia&lt;/b&gt; «&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;')"&gt;Antisemitismus&lt;img src="http://forum.hjgr.de/images/acro/acro_green.gif" alt="" title="" border="0" /&gt;&lt;/acronym&gt; der Deutschen, welcher die Volksgemeinschaft einte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die BRD ? eine Demokratie wie jede Andere?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die viel beschworene Stunde Null hat es 1945 nicht gegeben. Zwar wurde der Volksstaat von den Alliierten zerschlagen, aber die Entnazifizierung wurde, angesichts des Kalten Krieges, nie konsequent durchgeführt. An den Bewusstseinszuständen der Bevölkerung änderte sich also nichts, die Deutsche Ideologie blieb bestehen. Ganz davon zu schweigen, dass das so genannte Wirtschaftswunder keines war, sondern auf dem durch Vernichtungskrieg und Zwangsarbeit akkumulierten Kapital beruhte. Auch personell gab es keinen wesentlichen Bruch. Selbst hohe Nazifunktionäre waren bereits in den 50ern wieder in Amt und Würden und machten Karriere in der BRD. Ganz zu schweigen, von den vielen kleinen Nazis, die ihre Arbeit in Fabrik und Büro wieder aufnahmen, als LehrerInnen die nächste Generation im Deutschen Geist erzogen, oder die Bundeswehr aufbauten, was, dank Wehrpflicht, dazu beitrug weite Teile der männlichen Bevölkerung zu autoritären Charakteren zuzurichten.&lt;br /&gt;Auch die 68er brachen nur vordergründig mit dem Denken ihrer Eltern und Großeltern. Die völkische Ideologie wurde übernommen und der &lt;acronym class="iTt" style="cursor: help;" onmouseover="" t_temp="8000;this.T_BGCOLOR=" f9f9f9="" t_bordercolor="'#000000';this.T_DELAY=" t_width="200;this.T_OPACITY=" t_fontcolor="'#000000';return"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/%5C%27http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus%5C%27" target="\'_blank\'"&gt;» &lt;b&gt;Artikel bei Wikipedia&lt;/b&gt; «&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;')"&gt;Antisemitismus&lt;img src="http://forum.hjgr.de/images/acro/acro_green.gif" alt="" title="" border="0" /&gt;&lt;/acronym&gt; wurde nicht einmal durchgängig als Antizionismus und Antiamerikanismus kaschiert, so wurde der erste Anschlag auf eine jüdische Einrichtung in Deutschland nach ‘45 von den linken Tupamaros West-Berlin durchgeführt. Nicht zufällig war es eine Regierung aus Ex-Linken der 68er-Generation, die den dritten deutschen Angriffskrieg gegen Serbien in einem Jahrhundert führte und die Anfang der Neunziger begonnene Neuordnung Jugoslawiens nach deutschen Interessen und völkischen Prinzipien vollendete. Das Ganze nicht trotz, sondern perfider Weise gerade wegen Auschwitz. Nicht nur, dass die Argumentation, die Serben seien die neuen Nazis und unterhielten KZs, schlicht falsch war, sie relativierte nebenbei auch die deutschen Verbrechen.&lt;br /&gt;Wie genau sich die deutsche Gesellschaft heute beschreiben lässt ist sicher eine offene Diskussion. Denkbar ist, dass Volksgemeinschaft und eine spezifisch deutsche Zivilgesellschaft als konkurrierende Prinzipien um die gesellschaftliche Hegemonie streiten. Volksgemeinschaft meint hier jene Deutschen, die als johlender Mob Asylbewerberheime anzünden oder Inder durch die Straßen jagen, Zivilgesellschaft jene, deren Ideologie sich z.B. darin zeigt, dass ihr der Holocaust in einer allgemeinen Tragödie der Moderne zur “europäischen Erfahrung” wird oder darin, dass sie, über alle sonstigen Differenzen innerhalb der politischen Lager hinweg, ein antisemitisches Terrorregime, wie das Saddam Husseins, verteidigen.&lt;br /&gt;An vielen Punkten treffen sich die Ideologien jedoch auch, z.B. wenn die militärische Niederschlagung des Dritten Reichs zum “alliierten Bombenterror” oder die im Potsdamer Abkommen geregelte Umsiedlung der Täter zur ?Vertreibung? wird. Auch die Vorstellung der schaffenden deutschen Arbeit als Selbstzweck ist nach wie vor aktuell, wie sich in der Nazipropaganda gegen ?schmarotzende Ausländer? gleichermaßen, wie in der Agitation des DGB gegen ?gesunde deutsche Firmen zerstörende Heuschrecken-Spekulanten? oder dem staatlichen Arbeitszwang durch Ein-Euro-Jobs zeigt. Es lässt sich deshalb, und weil der klassische völkische Mob derzeit keine relevante politische Vertretung hat, fragen, ob nicht gerade die Zivilgesellschaft die moderne sekundäre Volksgemeinschaft ist.&lt;br /&gt;Festzuhalten ist auf jeden Fall, dass Deutschland keine bürgerliche Demokratie wie jede Andere ist. Deutschland denken heißt, nach wie vor, Auschwitz denken!&lt;br /&gt;Alles Scheiße!?&lt;br /&gt;Die Revolution ist also weit entfernt. Was sind nun die Konsequenzen? Sich in Privatleben, Konsum und Luxus zurückziehen oder nur noch die bürgerliche Gesellschaft gegen ihre barbarische Aufhebung verteidigen? Beides stellt für uns keine Alternative dar. Auch wenn Letzteres sicher notwendig ist, um die Bedingung der Möglichkeit des Kommunismus aufrecht zu erhalten, die Geschäftsgrundlage kommunistischer Kritik zu sichern.&lt;br /&gt;Wir halten fest an der Idee einer besseren Welt, der staaten- und klassenlosen Weltgesellschaft! Dafür ist es jedoch nötig mit jeder Form von Staat und Nation im Allgemeinen und Deutschland im Besonderen radikal zu brechen. Auch der Kapitalismus lässt sich nur abschaffen, wenn seine Grundkategorien, Wert, Ware, Tausch und Lohnarbeit, aufgehoben werden. Kommunistische Kritik ist dabei notwendig negativ, weder haben wir einen Masterplan für Revolution und ?neue Weltordnung?, noch wollen wir die Welt nach einer festen Utopie formen. Was sich aus der Kritik des Bestehenden jedoch bestimmen lässt, ist, dass es in der freien Assoziation freier Menschen eine bewusst geplante Produktion nach den Bedürfnissen der Menschen, und eine gezielte Verteilung der Güter geben wird.&lt;br /&gt;Eine radikale Linke, die es mit der Aufhebung des falschen Ganzen ernst meint, darf sich daher nicht in blindem Aktionismus und Mitmachen verfangen, sondern muss reaktionäre Ideologie, egal von wem sie vertreten wird, bekämpfen und die Kritik am Bestehenden möglichst vielen Menschen vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Für den Kommunismus!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Demonstration am 1.März, 14Uhr, Hauptbahnhof Bochum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aufrufende Gruppen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;A2K2[westliches Ruhrgebiet], Rote Antifa Bochum, Antifa Essen Z, Jugendantifa Gelsenkirchen, Antifa Herne, MAD Köln, Linke Liste(Ruhr-Uni Bochum), Junge Linke Lippstadt, Jugendantifa Moers, Antifa Mönchengladbach, Antifa Neuss, Offene Antifa Recklinghausen, TOP Berlin, Emanzipatorische Lüdenscheider AntifaschistInnen [ELA], Antifa Duisburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infos unter &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="content76370"&gt;&lt;span ondblclick="ajaxedit(76370,this);"&gt;:&lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fela.blogsport.de%2Fimages%2Fjinglebochum.mp3" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fwww.no-nazis.de" target="_blank"&gt;http://www.no-nazis.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobijingle:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span id="content76370"&gt;&lt;span ondblclick="ajaxedit(76370,this);"&gt; &lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fela.blogsport.de%2Fimages%2Fjinglebochum.mp3" target="_blank"&gt;http://ela.blogsport.de/images/jinglebochum.mp3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider sehr leise, müsst ihr halt die Boxen lauter drehen.-&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;            &lt;span id="content76370"&gt;&lt;span ondblclick="ajaxedit(76370,this);"&gt;&lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fwww.no-nazis.de" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-3873001246954552804?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://antifaduisburg.wordpress.com/' title='Demonstration &quot;Kritik ist eine Waffe! Gegen Volk, Staat &amp; Kapitalismus!&quot;'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/3873001246954552804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/3873001246954552804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/02/demonstration-kritik-ist-eine-waffe.html' title='Demonstration &quot;Kritik ist eine Waffe! Gegen Volk, Staat &amp; Kapitalismus!&quot;'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Vvw0ddE6F2k/R8bTDXXNixI/AAAAAAAAABU/vz8HBqiaIXQ/s72-c/banner.png' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-694628018439996142</id><published>2008-02-05T07:49:00.000-08:00</published><updated>2008-02-05T07:50:17.809-08:00</updated><title type='text'>Nazikonzert mit der Naziband "V-Punk" am 6.2 oder 8.2</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Manche lernen´s nie… Naziband „V-Punk“ im Headbangers Ballroom&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ob man im Headbangers Ballroom einfach nur die Einschläge nicht merkt oder sogar noch stolz ist auf das „geniale” Booking, das können wir nicht beurteilen. Auf jeden Fall hat man keine Kosten gescheut um ein Konzert mit der Nazi-Punkband „V-Punk” aus Kiel am 08.Februar in der Samstagsausgabe der Hamburger Morgenpost per Anzeige zu bewerben. Dass das irgendwann selbst der Antifa auffällt, naja, man hätt´drauf kommen können. Interessanterweise wird das Konzert auf der Internetseite des Ballroom nicht angekündigt, auf der „Weltnetzpräsenz” der Kieler Neonazis ist vom 06.Februar die Rede. Ob der Kosten für eine solche Anzeige gehen wir aber weiterhin vom 08.Februar aus. Nun wäre der übliche Weg ein solches Konzert zu verhindern, ersteinmal den Veranstalter zu kontaktieren und über den Hintergrund seiner Gäste zu informieren, um dann entsprechend der Reaktion entweder a.) sich selbst zum schnellen Erfolg zu beglückwünschen oder b.) geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten um die braunen Gäste aus der Stadt zu jagen (so wie z.B. hier &gt;&gt;&gt;).Nur wollen wir ehrlich sein: wir haben es satt Hamburger Veranstaltern ihr politisches Gewissen hinterher zutragen. Im Zeitalter von Google&amp;amp; co. ist es jedem möglich, sich innerhalb weniger Sekunden über derartige Bands zu informieren. Und speziell die Kameraden von „V-Punk” waren in Hamburg bereits mehrfach öffentlich Thema. Deshalb ist der Ablauf dieses Mal folgender: Wir fordern die Betreiber des Headbangers Ballroom hiermit auf, das Konzert umgehend und öffentlich abzusagen! Wir werden die Veranstaltung, sollte sie nicht abgesagt werden, als das behandeln, was sie ist: ein Rechtsrock-Konzert von Neonazis für Neonazis. In diesem Zusammenhang möchten wir abermals auf die Geschehnisse rund um die Geburtstagsfeier des Neonazis Torben Klebe im November 2005 am Nobistor verweisen &gt;&gt;&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, was ist eigentlich das Problem an „V-Punk”? Für all jene, die es schon vergessen oder noch nie gelesen haben möchten wir an dieser Stelle -mal wieder- uns selbst zitieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antifa InfoPool Hamburg vom 31.10.2004&lt;br /&gt;„Markthalle sagt nach antifaschistischer Aufklärung Konzert ab&lt;br /&gt;Für den 2.November stand die Kieler Band “V-Punk” auf dem Programm der “Markthalle Hamburg”. Hinter dem harmlosen Namen steht eine Gruppe um Sänger Zeljko Topic, welcher dem Kieler Rotlichtmilieu zugerechnet werden darf. So ist (bzw.war) er u.a. Betreiber des wenig zweideutigen „Puff Kiel”, in welchem vor kurzem bei einer Razzia scharfe Waffen und Handgranaten gefunden wurden. Neben dem Engagement in der Zuhälterszene sind „V-Punk” aber auch im Dunstkreis militanter Neonazis aus Schleswig-Holstein aktiv. Ein gemeinsamer Auftritt mit der Neonaziband „Kraftschlag” fand nur aufgrund eines polizeilichen Verbots nicht statt, des weiteren gaben „V-Punk” ihren „guten” Namen sowie einen musikalischen Beitrag für einen Solisampler der Nazikneipe „Club 88″ (Club Heil Hitler) her.&lt;br /&gt;Antifa InfoPool trat mit den Btreibern der Markthalle in kontakt und informierte sie über den Backround der von ihnen gebuchten Band. Anfänglich reagierte die Markthalle mit unglauben, so behauptetetn sie z.B. der Veranstalter käme aus der “linken Hamburger Punkszene” und beim letzten Konzert mit “V-Punk” (diese spielten bereits einmal dort…) habe es keinerlei Hinweise auf Neonazis gegeben. Dies verwundert, da es um “V-Punk” in den letzten Jahren immer wieder - gerade in Hamburg- öffentliche Diskussionen in den Medien und der “Musikszene”(Booker, Betreiber etc.) gab. Da zunächst kein einlenken der Markthalle erfolgte sahen wir uns gezwungen die Sache öffentlich zu machen um den Druck zu erhöhen.&lt;br /&gt;Letzendlich konnten die Betreiber der Markthalle so dann doch davon überzeugt werden, dass eine Zusammenarbeit mit Nazis und deren Freunden nicht angesagt sei und wohl mehr als nur ein gewaltiger Imageschaden drohen würde, sollten “V-Punk” auftreten. Am Freitag schickten sie dann fogende Meldung über ihren Verteiler :&lt;br /&gt;“ABSAGEN:&lt;br /&gt;V-PUNK 02.11.04 Stellungsnahme:&lt;br /&gt;Hiermit möchten wir die Absage des Konzertes der Gruppe V-PUNK bekanntgeben. Das Konzert war für den 02.11.04 geplant und wird von unserer Seite abgesagt, da der dringende Verdacht besteht, dass die Band im Zusammenhang mit politisch rechten Gruppierungen steht. Diese Informationen waren uns zum Zeitpunkt der Planung des Konzertes nicht bekannt.”&lt;br /&gt;Es ist erfreulich, dass die Markthalle nach (langem) zögern doch noch so klare Worte gefunden hat. Wir werden auch in Zukunft alles daran setzten Nazis und deren Unterstützern öffentliche Foren zu nehmen und ihr Auftreten zu unterbinden- mit allen Mitteln! Auf allen Wegen!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem verweisen wir auf ältere Presseartikel zu „V-Punk” &gt;&gt;&gt;&lt;br /&gt;sowie auf einen aktuellen über ihre aufgrund antifaschistischer Intervention ausgefallenen England-Tour &gt;&gt;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich persönlich beim Headbangers Ballroom nach dem Stand der Dinge erkundigen möchte kann dies hier tun:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ballroom Hamburg&lt;br /&gt;Rock Club&lt;br /&gt;Große Elbstr. 14&lt;br /&gt;22767 Hamburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: +49 40 31 59 74&lt;br /&gt;Telefax: +49 40 31 79 21 69&lt;br /&gt;eMail: info@ballroom-hamburg.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.antifainfo.de/cms/?p=65#more-65&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Text von http://de.indymedia.org/2008/02/207214.shtml&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konzert der Nazi-Band V-PUnk in Hamburg angekündigt, am 6.2. oder 8.2. im Ballroom.&lt;br /&gt;In der Wochenend-Ausgabe der Hamburger Morgenpost MOPO war eine Anzeige des Ballrooms, dass die Band V-PUnk am 8. Februar in ihren Räumen auftrete. Auf der Seite der Band dagegen ist vom 6.2. die Rede.&lt;br /&gt;In Göttingen wurde ihr Auftritt bereits abgesagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem der Name nix sagt, hier kurz geklaute infos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Für einigen Wirbel in Antifa-Kreisen sorgte Anfang März die geplante Tour der Kieler Punkband V-Punk (Viva Punk) zusammen mit 999 aus Grossbritanien, bei der auch ein Gig in&lt;br /&gt;Berlin am 4. April im Wild at Heart geplant war. Während es sich bei 999 um eine Band aus dem linksalternativen Spektrum handelt, hat V-Punk es faustdick hinter den Ohren. Seit ihrer Gründung 1996 entwickelte sich die aus der Kieler Rotlichtszene stammende Band immer mehr zur Nazi-Gruppe. Gaben zu Beginn vor allem die durchweg rechten Fans Anlass zur Besorgnis, so ist es seit März 2001 auch die Band selbst. Am 7. April sollte die Gruppe zusammen mit der Blood &amp;amp; Honour-Band Kraftschlag in Kiel auftreten, was aber die Polizei verhinderte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Folge dessen wurde bekannt, dass der Drummer von V-Punk mindestens ein halbes Jahr für Kraftschlag gespielt hatte, und auch der Gittarist von Kraftschlag öfter mal bei V-Punk aushalf. Nach diesen Ereignissen ließen V-Punk endgültig alle Hüllen fallen: Ein Bandmitglied spielte einen Gig auf der Kieler Woche im Blood &amp;amp; Honour-Shirt und die Ende 2001 erschienene CD »Bang Bang« enthält eindeutig nationalistische Texte. Trotz alledem versucht die Band immer wieder mit belanglosen Erklärungen ihre rechte Gesinnung zu leugnen und sich als unpolitisch zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zum aktuellen Termin sowie Hintergründe zur Band:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;http://www.antifainfo.de/cms/?p=6&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://npd-blog.info/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermutlich stimmt der 8. eher als Termin, wie antifainfo schon sagt, da sie nicht umsonst ne Anzeige in der MOPO schalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Also Genossen Nazikonzert verhindern!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-694628018439996142?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/694628018439996142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/694628018439996142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/02/nazikonzert-mit-der-naziband-v-punk-am.html' title='Nazikonzert mit der Naziband &quot;V-Punk&quot; am 6.2 oder 8.2'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-1814356478836525349</id><published>2008-01-21T12:10:00.000-08:00</published><updated>2008-01-21T12:18:37.151-08:00</updated><title type='text'>Dresden 13 - 16 Februar.</title><content type='html'>Hier ein parr Grundlegende Infos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="standardtextdick"&gt;Mittwoch 13.02.:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;               &lt;span class="standardtext"&gt;- 10 Uhr // antifaschistische Kundgebung                  gegen das Gedenken auf dem Heidefriedhof&lt;br /&gt;               - Am Abend: Kundgebung in der Innenstadt (Naehe Synagoge) &amp;amp;                  activities gegen den Naziaufmasch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;               &lt;p style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="standardtextdick"&gt;Sonnabend 16.02:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;               &lt;span class="standardtext"&gt;- 10 Uhr // Antifademo gegen jeden                  Geschichtsrevisionismus und gegen den Naziaufmarsch // Altmarkgalerie                  / Ecke Seestrasse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Denn Aufruf als PDF Datei&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;http://venceremos.antifa.net/13februar/2008/Aufruf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Offener Brief der Initiative gegen jeden Geschichtsrevisionismus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;http://venceremos.antifa.net/13februar/2008/offener_brief.htm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die beiden Mobiclips:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g-QA-PLzChM&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/g-QA-PLzChM&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="355" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X-K6U786-M4&amp;amp;rel=1"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/X-K6U786-M4&amp;amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" height="355" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-1814356478836525349?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://venceremos.antifa.net/13februar/2008/index.htm' title='Dresden 13 - 16 Februar.'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/1814356478836525349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/1814356478836525349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/01/dresden-13-16-februar.html' title='Dresden 13 - 16 Februar.'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-2819636698246801741</id><published>2008-01-21T11:42:00.000-08:00</published><updated>2008-01-21T11:45:54.703-08:00</updated><title type='text'>Veranstaltung "Islamismus und Homosexualität"</title><content type='html'>Am 24.1 findet eine Veranstaltung zum Thema "Islamismus und Homosexualität" statt, dass ganze wird von der "Antideutschen Gruppe Hamburg" veranstaltet. Währe doch einmal einen Besuch wert, hier einmal eine kurze Info worum es genau geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="TextSubTitel"&gt;Warum es im "wahren Islam" keine Schwulen geben kann&lt;/p&gt;&lt;p class="TextHauptTitel"&gt;Hamburg: 24.01.2008 - Veranstaltung: Islamismus und Homosexualität&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; In Dubai wird ein 15jähriger Ausländer von mehreren Männern vergewaltigt. Nun sollen nicht die Täter, sondern soll das Opfer vor Gericht stehen. In Saudi-Arabien drohen zwei Männern, die des einvernehmlichen gleichgeschlechtlichen Verkehrs angeklagt sind, 7000 Stockschläge – diese Bestrafung wird den Tod der Verurteilten zur Folge haben. Im Iran wurden in diesem Jahr schon mehre Männer hingerichtet, denen sexuelle Kontakte mit dem gleichen Geschlecht vorgeworfen werden. Der Präsident des Iran leugnet hingegen die Existenz von Homosexuellen im Iran: „Wir haben dieses Problem nicht“, sagte er bei seinem Besuch in New York. Damit erweist sich Ahmadinedschad als getreuer Schüler westlicher Kulturrelativisten, die der Meinung sind, daß, weil es keine Bezeichnung für Homosexualität im Koran gebe, Schwule folglich auch nicht gemeint sein könnten, wenn entsprechende Vergehen mit der Scharia geahndet werden. Das erklärt allerdings nicht, warum zum Beispiel Osama Bin Laden die Ungläubigen mit Frauen gleichsetzt, warum die Propaganda der Islamisten den schwulen Westen ins Visier nimmt und weshalb das Schreckgespenst der islamisierten Massen die dem Westen attestierte Unmännlichkeit ist. Wenn dann noch einer der Attentäter des 11. September, Mohammed Atta, in seinem Testament verfügt, seine Leiche möge nicht von Frauen berührt werden, er aber zugleich sich auf die „Hochzeit mit dem Vater“ freut, scheint die Verwirrung komplett zu sein: Wie können Frauenfeindlichkeit, Schwulenhaß und homoerotische Sehnsucht so verschmelzen? Könnte es sein, daß an der Annahme Sigmund Freuds, daß es einen Zusammenhang zwischen Paranoia und verleugneter Homosexualität gibt, vielleicht doch etwas dran ist? Daß die von der Kritischen Theorie für den Nazi-Faschismus untersuchte Verbindung von Sexualität, Faschismus und Männerbund sehr viel aktueller ist, als ihre Kritiker es für denkbar halten? &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; Tjark Kunstreich ist Autor und schreibt u. a. für Bahamas, Konkret und Jungle World &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;  &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;  &lt;b&gt;Eine Veranstaltung der Antideutschen Gruppe Hamburg&lt;/b&gt; &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;  ________________________________________ &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;   &lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt; &lt;b&gt; 24.01.2008 um 18:30 Uhr ///HAMBURG VHS-Zentrum Mitte //// Schanzenstraße 75-77 /// Raum 206&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;quelle:http://www.Antifa-Hamburg.com&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="Text"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-2819636698246801741?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.antifa-hamburg.com/' title='Veranstaltung &quot;Islamismus und Homosexualität&quot;'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/2819636698246801741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/2819636698246801741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/01/veranstaltung-islamismus-und.html' title='Veranstaltung &quot;Islamismus und Homosexualität&quot;'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8020808280688788446.post-6275588535769905835</id><published>2008-01-21T06:48:00.000-08:00</published><updated>2008-01-21T06:51:07.438-08:00</updated><title type='text'>Nachbereitung Meckelfeld</title><content type='html'>Nachbereitung Meckelfeld:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund 450 Menschen beteiligten sich heute an der antifaschistischen Demonstration im niedersächsischen Meckelfeld. Anlass war ein Naziaufmarsch dort und die rassistische Hetze bei der aktuellen Debatte um Jugendkriminalität, die vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch vor dem Hintergrund des Landtagswahlkampfes losgetreten wurde.&lt;br /&gt;An der Naziveranstaltung nahmen nur knapp 80 Nazis teil, die zudem noch aus mehreren Bundesländern herangekarrt wurden.&lt;br /&gt;Auf grund eines großen Polizeiaufgebots und weil die Umgebung der Nazis hermetisch abgeriegelt war, gelang es nicht, die Nazis zu stoppen oder ihre Kundgebung zu stören. Allerdings beendete die NPD ihre Veranstaltung schon eine Stunde früher als geplant. &lt;!-- end abstract --&gt;    &lt;div class="content"&gt; Trotz strömenden Regens, versammelten sich nach und nach rund 450 Menschen zur antifaschistischen Demonstration, die von der Antifaschistischen Aktion Lüneburg/Uelzen organisiert wurde.&lt;br /&gt;Zunächst konnte die Anreise der Nazis gestört werden, da sich rund 150 Antifas aus Hamburg auf dem Bahnsteig befanden. Erst als die Polizei den Bahnhof räumte und die Antifas in Richtung des Demonstrationsauftaktorts drängte, konnten die Nazis zum S-Bahnhof gelangen. Die Reisegruppe aus Hamburg wurde dann in einem Wanderkessel zur Antifa-Demo eskortiert.&lt;br /&gt;300 weitere AntifaschistInnen warteten zunächst eine Stunde auf die Gruppe aus Hamburg. Danach ging die Demo den anderen Antifas entgegen und unterwegs schlossen sich die beiden Gruppen zusammen.&lt;br /&gt;Lautstark zog die Demo dann weiter durch Meckelfeld. Sämtliche Nebenstraßen waren von der Polizei abgeriegelt. Ein Durchkommen zu den Nazis war deshalb nicht möglich.&lt;br /&gt;Nach einer Zwischenkundgebung in einem Wohngebiet endete die Demonstration wenig später wieder am Ausgangsort.&lt;br /&gt;Viele anwesende Antifas versuchten dann noch in Richtung der Nazis zu gelangen. Doch ein Durchkommen war wegen der vielen Straßensperren und Einsatzzüge der Polizei nicht möglich.&lt;br /&gt;Nachdem die Nazis den Ort wieder verlassen hatten, wurden die Straßensperren aufgehoben und der Zugang zum Bahnhof freigegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Naziveranstaltung nahmen rund 80 Nazis teil. Darunter Thomas Wulff (Amholz in Meck-Pom), Christian Worch (Hamburg), Manfred Börm (Handorf bei Lüneburg), Adolf Dammann (Buxtehude), Matthias Behrens (Schneverdingen), Andreas Molau (Denkte bei Braunschweig) und Stefan Köster (Meck-Pom). Aus Bremen reisten Horst Görmann und Markus Privenau mit 5 weiteren jüngeren Neonazis an.&lt;br /&gt;Während Thomas Wulff von einem angeblichen "antideutschen Rassismus" redete, rief Manfred Börm dazu auf, "Banden zu bilden", um sich "gegen Ausländergewalt zu wehren".&lt;br /&gt;Die Nazikundgebung begann mit Verspätung und endete früher. Verärgert zeigten sich die Nazis auch, dass die in den Vortagen in Meckelfeld aufgehängten NPD-Plakatträger fast vollständig wieder verschwunden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die antifaschistische Demonstration kann als Erfolg gewertet werden. Auch wenn es nicht gelang den Naziaufmarsch zu verhindern, konnte in einer Region in Niedersachsen, wo es nur geringe antifaschistische Strukturen gibt, deutlich Flagge gezeigt werden und Inhalte an die Bevölkerung vermittelt werden. Mit 450 lag die Zahl der TeilnehmerInnen auch höher als erwartet.&lt;br /&gt;Erfreulich war auch, dass sich BürgerInnen aus Meckelfeld an der Demonstration beteiligten. Dies ist besonders hervorzuheben, da der Gemeindebürgermeister und Ratsparteien vorher dazu aufriefen, an diesem Tag "Zuhause zu bleiben" und die NPD zu ignorieren.&lt;br /&gt;Mit der Demonstration konnte somit auch den Ignoranten aus dem Gemeinderat ein Strich durch ihre Rechnung gemacht werden. Wenn der Gemeinderat in Meckelfeld schweigt, dann ist das ärgerlich und für diese Personen auch peinlich. Aber mit der Demonstration konnte gezeigt werden, dass viele Menschen eben nicht schweigen oder zu Hause bleiben. Für die Zukunft in Meckelfeld hoffentlich ein starkes Signal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen bedankt sich bei allen Menschen, die sich heute trotz des widrigen Wetters an der Demonstration beteiligt haben und diese im Vorfeld unterstützt haben. &lt;/div&gt;&lt;!-- end content --&gt;        &lt;div class="contact"&gt;                              &lt;span class="website"&gt;&lt;img src="http://de.indymedia.org/img/extlink.gif" alt="" /&gt; &lt;a href="http://www.antifa-lg.de/"&gt; http://www.antifa-lg.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;quelle:Indymedia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier 3 Videos die in der Nazi Kundgebung aufgenommen wurden&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DMYeFIep-YN0%26amp%3Bfeature%3Drelated" target="_blank"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=MYeFIep-YN0&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://anonym.to/?http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DkvhgRGWFtr0%26amp%3Bfeature%3Drelated" target="_blank"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=kvhgRGWFtr0&amp;amp;feature=related&lt;/a&gt;                    &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.youtube.com/watch?v=x9-lOPDsjbc&amp;amp;feature=related&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Presse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/1120808/polizeiinspektion_harburg"&gt;http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59458/1120808/polizeiinspektion_harburg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="website"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://http//www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/demo98.html"&gt;http://http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/demo98.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;          &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8020808280688788446-6275588535769905835?l=adzusammenschluss.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/6275588535769905835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8020808280688788446/posts/default/6275588535769905835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://adzusammenschluss.blogspot.com/2008/01/nachbereitung-meckelfeld-rund-450.html' title='Nachbereitung Meckelfeld'/><author><name>Mail us:</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01406521679501206672</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
